Franz Zanders

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Franz Hubert Gereon Zanders (* 10. Oktober 1848 in Frimmersdorf) war 1881-1910 Hauptlehrer an der Volksschule in Zons, als Nachfolger von Sebastian Braun und Vorgänger von Albert Höver. 1911 bis 1923 war er erster Beigeordneter der Gemeinde.

Herkunft und Schulbesuch

Franz Zanders kam am 10. Oktober 1848 in Frimmersdorf als Sohn der katholischen Eheleute Winand Zanders, Lehrer, und Ursula geborene Wilbertz zur Welt. Der Vater ist am 26. April 1817 in Giesenkirchen bei Mönchengladbach geboren. Er unterrichtete über 50 Jahre, zuletzt in Barrenstein 36 Jahre, wo er als Hauptlehrer tätig war. Fast zwei Jahre lebte er als Witwer (die Ehefrau ist am 22. Februar 1888 gestorben[1]) bei seinem Sohn Franz in Zons, "bei allen im ganzen Orte beliebt und geachtet", bevor er am 12. Oktober 1891 im Ort starb. An seiner Beerdigung am 16. Oktober nahmen zahlreiche Personen teil.[2]

Franz Zanders hatte mehrere Geschwister, wie er anlässlich des Todes des Vaters 1891 in der Zonser Schulchronik festhält:

  • Theodor Zanders, Franziskanerpater ("Raymundus") in Paderborn, † 6. April 1896 im Kloster Rietberg.[3]
  • Johann Zanders, Geschäftsmann in Grevenbroich
  • Peter Zanders, Hauptlehrer in Aldenhoven, † 18. März 1895 daselbst im Alter von 41 Jahren. Er hinterließ eine Witwe mit 9 unmündigen Kindern.[4]
  • Agnes Zanders, Lehrerwitwe von P. Schumacher in Kleve

Franz Zanders besuchte vom 6. bis zum 14. Lebensjahr die Elementarschule in Barrenstein, anschließend die Präparandenschule in Wevelinghoven.[5]

Ausbildung zum Lehrer und Lehrtätigkeit

Von Ostern 1865 bis Ostern 1871 unterrichtete er als Unterlehrer in Allrath. Ostern 1871 erfolgte sein Eintritt in das Königliche Schullehrer-Seminar in Kempen. Nach seiner Entlassung fand er zum 1. Mai 1873 eine Anstellung an der katholischen Volksschule in St. Tönis, Kreis Kempen. Vom 16. Oktober 1874 bis zum 25. November 1878 unterrichtete er an der III. Klasse und anschließend bis zum 31. März 1881 an der I. Klasse der sechsklassigen Volksschule in Hüls. Von Mai 1878 bis Ende März 1881 war er an den Mittwoch- und Samstagnachmittagen auch an der höheren Schule in Hüls tätig.

Im Herbst 1875 nahm er an einem Turnkurs des Königlichen Schullehrerseminars in Neuwied teil, und im Herbst 1877 absolvierte er am Königlichen Schullehrer-Seminar in Elten die Prüfung zur Erlangung der Qualifikation für die definitive Anstellung.[6]

Franz Zanders trat die Hauptlehrerstelle an der Zonser Volksschule am 1. April 1881 an (definitiv). 1885 (4.-28. März und 24.-29. August) besuchte er mit staatlicher Unterstützung einen "Obstbaukurs" bei der Königlichen Lehranstalt für Obst- und Weinbau in Geisenheim.[7] Seine Stellvertretung übernahm Lehrer Rudolf Claus. In der Folge engagierte sich Zanders besonders für den Obstbau in Zons (s.u.).

Am 24. Dezember 1894 erkrankte Franz Zanders, so dass er ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen und das Bett hüten musste. Sein Arzt, Dr. Klosterhalfen aus Dormagen, hielt seinen Gesundheitszustand für "sehr bedenklich". Dieser verschlechterte sich fast täglich, und gegen Ende des Monats hatte man breits die Hoffnung auf eine Genesung aufgegeben. Vom 1. Januar bis zum 13. April des folgenden Jahres war er weiterhin krankgeschrieben, während sich sein Gesundheitszustand offenbar wieder deutlich verbesserte. Seine Stellvertretung übernahm der Kollege Rudolf Claus. Dessen Unterklasse wurde von der frisch examinierten Lehrerin Johanna Nolden aus Neuss, einer Nichte des Zonser Pfarrers Adam Otten, unterrichtet.[8] Bereits im September 1888 hatte Zanders an einer Krankheit gelitten, so dass ihm der Gemeinderat eine einmalige Unterstützung von 100,- Reichsmark gewährte. Seine Bitte um Gehaltserhöhung von 1.200 auf 1.350,- Reichsmark hatte das Gremium abgelehnt.[9]

1906 feierte Zanders sein 25-jähriges Amtsjubiläum. Hierzu erschien ein ausführlicher Artikel in der Neußer Zeitung, Nr. 106 vom 10. Mai 1906:[10]

"Zons, 9. Mai. Herr Hauptlehrer Zanders konnte, wie schon kurz erwähnt, am 1. April dieses Jahres auf ein Vierteljahrhundert gesegneter und erfolgreicher Tätigkeit an der hiesigen Volksschule zurückblicken. Aus diesem Anlaß bereitete ihm die Bürgerschaft unseres freundlichen Rheinstädtchens am 5. und 6. dieses Monats ein Jubelfest, das in allen seinen Teilen einen vollen Erfolg hatte. Eine herzerhebende Schulfeier leitete am Samstag Vormittag die Festlichkeiten ein. Außer dem Pfarrer und dem Bürgermeister wohnten derselben die Mitglieder des Schulvorstandes und die Kollegen des Jubilars bei; der Kreisschulinspektor ließ durch Pfarrer Otten gratulieren, wie auch der jetzige Seminardirektor Kuntze ein außerordentlich herzlich gehaltenes Glückwunschschreiben gesandt hatte. Ungemein zahlreich waren die allmählich eintreffenden Gratulationen von auswärts, darunter ein Telegramm des Oberpräsidenten folgenden Inhalts: 'Zur heutigen Jubelfeier sende ich Ihnen meine herzlichen Glückwünsche. Möge es Ihnen mit Gottes Hülfe vergönnt sein, Ihres schönen Amtes noch lange und mit großem Erfolge wie bisher zum Besten der Gemeinde Zons zu walten. Oberpräsident von Schorlemer.‘ Samstag Abend vereinigte sich die Bürgerschaft zu einem imposanten Fackelzuge mit anschließender Serenade der Gesangvereine ‚Cäcilia‘ und 'Liederkranz'. Bürgermeister Kohl feierte den Jubilar in seinem selbstlosen gemeinnützigen Wirken auch außerhalb der Schule, insbesondere im Spar- und Darlehnskassenverein, im Obst- und Gartenbau- und Bienenzuchtverein, als stellvertretender Standesbeamter, als Vorsitzender der kirchlichen Gemeinschaftsvertretung und anderem mehr. Begeistert stimmte 'ganz Zons' in das Hoch ein, und stolz überreichten die verschiedenen Vereinsvorsitzenden dem Jubilar einen herrlichen Teppich, das Geschenk der Bürgerschaft. Hauptlehrer Zanders dankte, sichtlich ergriffen von der ihm dargebrachten Ovation. Mit einem gemeinsamen Liede schloß die schöne Feier. Der Sonntag sah schon früh morgens die alte Stadt in einen Fahnenwald verwandelt. Wie tags zuvor lag herrlicher Sonnenschein auf der alten Veste mit ihren trotzigen Mauern und Türmen. Mit ihm zog die rechte Festesstimmung in die Herzen der Bürger ein. Um 11 Uhr gratulierten die Honoratioren in der Wohnung des Jubilars; dort gab es Blumenspenden und kein Ende. Bürgermeister Kohl überreichte namens des Gemeinderates ein silbernes Schreibzeug. Nachmittags vereinigte sich die Bürgerschaft mit zahlreichen Gästen von nah und fern im großen Weiler'schen Saale am 'Herrenweg' zu einem jolenden Festbankett. Musikvorträge wechselten mit Liederspenden der beiden Gesangvereine; junge Mädchen führten in vollendeter Weise das Festspiel 'Die 4 Tageszeiten' auf, um welches sich unsere Lehrerin Fräulein Huppertz und Lehrer Claus recht verdient gemacht haben. Organist Wimmer setzte die Lieder dazu in Musik. Heller Jubel und Begeisterung empfingen zu Beginn der Festversammlung den Gefeierten. Bürgermeister Kohl begrüßte die auswärtigen Kollegen des Jubilars und zahlreiche Geistliche; er feierte in kurzen Worten die Hohenzollern als eigentliche Begründer der heutigen preußischen Volksschule, die als ein Musterbild aller Staaten dastehe, und erneuerte mit der festesfrohen Menge den Treuschwur zum kaiserlichen Herrn und seiner Familie. Nachdem Pfarrer Otten in 3/4stündiger Rede das Amt des Lehrers mit Beziehung auf den Jubilar als ein wichtiges, ein schweres und verantwortungsvolles Amt, andererseits aber auch als ein vertrauenswürdiges und verdienstreiches Amt in lebendigen Farben geschildert und das hohe 'Lied vom braven Mann' auf den Jubilar gesungen hatte, stimmte die große Korona begeistert in das Hoch auf den letzteren ein. Allmählich wurde die Stimmung immer gehobener. Gemeinsame Lieder, ernste und heitere Reden würzten die einzig schöne Feier. Kaufmann Meyer aus Köln feierte seine Vaterstadt in ihrem Aufblühen und in ihrer Liebe und Dankbarkeit zu ihrem Lehrer. Hauptlehrer Simons, Grimlinghausen, überbrachte die Glückwünsche der Lehrerschaft des Kreises, Kaufmann Menden, Köln, diejenigen des hiesigen Bienenzuchtvereins, der dem Jubilar noch eine besondere Ehrung durch eine Versammlung am 20. dieses Monats bereiten wird. Lehrer Claus endlich feierte die Familie des Jubilars in launigen Worten. Auch auf der Bühne kam der Humor zu seinem Rechte; den Schluß der Feier bildete ein Gelegenheitstänzchen, währenddessen der Turnverein 'Gut Heil' einen hübschen Aufmarsch mit Schneid vorführte. Im Verlaufe des Abends sprach der Jubilar in längeren Ausführungen Allen, die ihn so einmütig geehrt und erfreut, tiefgefühlten Dank aus. Alles in Allem war das Fest ein ehrendes Zeugnis für die Liebe und Anhänglichkeit der Bevölkerung zu ihrem Lehrer, wie umgekehrt die wohlverdiente Anerkennung des erfolgreichen Wirkens und uneigennützigen Strebens eines Mannes, der Herz und Hand in glücklicher Harmonie in den Dienst der ganzen Gemeinde gestellt hat. Möge das einträchtige Zusammenwirken zwischen Schule und Bürgerschaft in der alten Stadt Zons immer so bleiben und weiterhin schöne Früchte bringen. Dem Jubilar aber rufen wir nochmals zu: Auf viele Jahre!"

Zur Jubiläumsfeier erschien ein gedrucktes Festprogramm, das der Schulchronik eingefügt ist.[11]

Am 18. Dezember 1909 stellte Zanders den Antrag auf Pensionierung.[12] Diesem Antrag wurde am 5. März 1910 entsprochen.[13] Im Frühjahr 1910 trat er daraufhin in den Ruhestand. In der Neuß-Grevenbroicher Zeitung erschien am 23. März 1910 ein Artikel zu seinem Abschied, den Zanders in der Schulchronik handschriftlich wiedergibt[14]:

"Herr Hauptlehrer Zanders von hier nahm mit dem heutigen Tage nach 42jähriger segens- und erfolgreicher Tätigkeit – 29 Jahre davon verbrachte er in Zons – Abschied von dem ihm liebgewordenen Berufe. Deshalb fand heute Morgen gegen 10 Uhr im hübsch geschmückten Schulsaale in Gegenwart des Schulvorstandes und der Kolleginnen und Kollegen von Zons und Stürzelberg eine sinnige Abschiedsfeier statt, bestehend in Liedern, Deklamationen und Reden - Der Orts-Schulinspektor, Herr Pfarrer Otten, sprach dem Scheidenden in herzlichen Worten den Dank für seine amtliche Tätigkeit aus und gab ihm die besten Glückwünsche für die Zukunft mit auf den Weg. Herr Lehrer Claus sprach im Namen der Zonser Schule und Herr Hauptlehrer Breuer[15] im Namen der Lehrpersonen, worauf Herr Hauptlehrer Zanders mit bewegten Worten allen dankte. – Mögen ihm noch recht viele Jahre ehrenvoller Ruhe beschieden sein!"

Zu seiner Entlassung erhielt er am 6. April 1910 den "Königlichen Hausorden der Hohenzollern"[16]:

"Am heutigen Tage, nachmittags gegen 5 Uhr überreichte der Königliche Landrat, Herr von Brandt im Beisein des Regierungsassessors Goedecke und des ersten Beigeordneten Kolvenbach, unter anerkennenden Worten im Auftrage Seiner Majestät des Königs dem in den Ruhestand versetzten Hauptlehrer Zanders den Adler der Inhaber des Königlichen Hausordens von Hohenzollern. Genannter Zanders dankte für die anerkennenden Worte und bat den Herrn Landrat, für die Auszeichnung den tiefsten Dank an unsern allergnädigsten König und Herrn übermitteln zu wollen. – Hieran schloß sich eine kleine Festfeier. Die Urkunde zu der Verleihung des genannten Ordens an den Hauptlehrer Zanders datiert vom 16. März dieses Jahres und hat folgenden Wortlaut: 'Auf Befehl Seiner Majestät des Königs bezeugt die Generalkommission in Angelegenheiten der Königlich Preußischen Orden hierdurch, daß Seine Majestät dem Hauptlehrer Franz Hubert Gereon Zanders zu Zons im Kreise Neuß den Adler der Inhaber des Königlichen Hausordens von Hohenzollern zu verleihen geruht haben. Zur Beglaubigung ist dieses Zeugnis unter unserer Unterschrift und Siegel ausgefertigt worden. Berlin, den 16ten März 1910. Generalkommission in Angelegenheiten der Königlich Preußischen Orden.'"

Im Oktober 1910 wurde Zanders erster Beigeordneter der Gemeinde, als Nachfolger von Johann Kolvenbach. Dieses Amt hatte er bis September 1923.[17]

Familie

Franz Zanders heiratete am 11. Juni 1878 Adele geborene Funken. Mit ihr hatte er mehrere Kinder[18]:

  • Sohn (Name unbekannt) (* 17. Mai 1879 nicht in Hüls)[19]
  • Adele Ursula Sophia (* 16. Dezember 1881 in Zons; † 18. Dezember 1881 in Zons); Patin war die Zonser Volksschullehrerin Sophia Löhse.
  • Agnes Josephine (* 2. November 1883 in Zons; † 5. Dezember 1938 in Bonn)
  • Gertrud (* 16. April 1886 in Zons), die noch am Tag der Geburt durch die Hebamme notgetauft wurde und verstarb
  • weibliche Zwillinge (* 29. Juni 1887 in Zons), Totgeburten
  • Johannes Theodor (* 20. Februar 1891 in Zons), der ebenfalls von der Hebamme notgetauft wurde, bevor er am folgenden Tag verstarb
  • Adelheid Ursula (* 7. Mai 1896 in Zons), die am Tag der Geburt verstarb

Als im März 1895 der Bruder von Franz Zanders, Peter Zanders, plötzlich starb und eine Witwe mit 9 unmündigen Kindern hinterließ, traf dies die Familie schwer. Franz Zanders notierte diesen Schicksalsschlag sogar in der Zonser Schulchronik[20], und es ist offensichtlich, dass mindestens eines der noch unmündigen Kinder beim Zonser Onkel Aufnahme fand: Josef Zanders (* 5. November 1886 in Aldenhoven), der später promovierte und Lehrer bzw. Studienrat in Neuss wurde.[21] Dieser blieb dem Ort Zons Zeit seines Lebens eng verbunden und hat sich vielfältig für Geschichte und Fremdenverkehr des Ortes engagiert.

1910 wohnte Franz Zanders im heutigen Haus Rheinstraße 1.[22] Es ist nicht klar, ob er das Haus mit seiner Familie erst nach seiner Pensionierung im selben Jahr bezogen hat. Üblicherweise wohnte der Hauptlehrer in der Wohnung im Schulgebäude, die ihm kostenlos überlassen wurde.

Engagement in Zons

Lehrer Zanders engagierte sich vielfältig im örtlichen Vereinsleben: Auf seine Initiative wurde 1886 der "Obst- und Gartenbauvereins Zons und Stürzelberg" gegründet, dessen Vorsitzender er viele Jahre war. Nach der entsprechender Genehmigung der Regierung wurde Zanders 1898 ehrenamtlicher Vorsitzender des 1897 gegründeten Spar- und Darlehens-Kassenvereins.[23] Daneben war er mit Genehmigung des Oberpräsidenten vom 28. August 1897 ab dem 17. September des Jahres stellvertretender Standesbeamter des Standesamtsbezirks Zons[24], Vizepräsident des 1895 gegründeten Bienenzuchtvereins[25], seit deren Einführung im Sommer 1906 bis zu seiner Pensionierung 1910 zuständig für die Zonser Wetterstation[26] und Vorsitzender des Kirchenvorstandes. Zanders war auch Gründungsmitglied des örtlichen Verkehrs- und Verschönerungsvereins.[27]

Auch nach seiner Pensionierung blieb Franz Zanders Mitglied des Schulvorstandes, und er war Beigeordneter der Gemeinde.[28]

Belege

  1. AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, Nr. 15, p. 31.
  2. AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, Nr. 15, p. 52.
  3. AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, Nr. 15, p. 69-70.
  4. AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, Nr. 15, p. 61.
  5. AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, p. 8.
  6. AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, p. 8.
  7. AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, Nr. 15, p. 23-24.
  8. AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, Nr. 15, p. 67-68, p. 70.
  9. AiRKN, DO 07, Ratsprotokolle Dormagen, Nr. 82, Sitzung vom 14. September 1888.
  10. Der Artikel findet sich in der Zonser Schulchronik: AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, Nr. 15, p. 114, p. 119.
  11. AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, Nr. 15, p. 115-118.
  12. AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, Nr. 15, p. 140.
  13. AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, Nr. 15, p. 144.
  14. AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, Nr. 15, p. 144.
  15. Er war Hauptlehrer an der Volksschule in Stürzelberg.
  16. AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, Nr. 15, p. 145-146.
  17. AiRKN, DO 07, Ratsprotokolle Dormagen, Nr. 84.
  18. Lisken-FBZ, S. 855.
  19. AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, p. 8.
  20. AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, Nr. 15, p. 61.
  21. Daten abgerufen am 24. Januar 2016 in der Online-Lehrer-Archivdatenbank der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung: http://bbf.dipf.de.
  22. Wählerverzeichnis des Ortes aus dem Jahr 1910 im AiRKN (früher Bestand Zons im Stadtarchiv Dormagen), Signatur unklar.
  23. PfAZ, Nr. 6, p. 117-118.
  24. AiRKN, DO 08, Schulchroniken, Nr. 15, p. 74.
  25. PfAZ, Nr. 6, p. 115.
  26. AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, Nr. 15, p. 114, p. 146.
  27. AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, Nr. 15, p. 105.
  28. AiRKN, DO 08, Schulchroniken Dormagen, Nr. 15, p. 151-152.