<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Josef_Hugo</id>
	<title>Josef Hugo - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Josef_Hugo"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T12:45:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in ZonsWiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.0</generator>
	<entry>
		<id>https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=4138&amp;oldid=prev</id>
		<title>Zadmin am 17. Mai 2026 um 15:19 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=4138&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-05-17T15:19:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 17. Mai 2026, 15:19 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l112&quot;&gt;Zeile 112:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 112:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;Ein Römischer Felt-Herr nahmens Suntium, der in der Gegent bemelter Statt Zoons ein Lager oder Castrum gesetz, baute an den damahls von Dormagen langs die oder über die [[Herrenbenden|Herren-Benden]] der Reihn flosse, außweiß der alten Reihnufern, baute neckst beym Reihn ein Casteel und nehnte dasselbe Suuns oder in seiner latanischer Roemer-Muttersprach Suntinum.&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;Ein Römischer Felt-Herr nahmens Suntium, der in der Gegent bemelter Statt Zoons ein Lager oder Castrum gesetz, baute an den damahls von Dormagen langs die oder über die [[Herrenbenden|Herren-Benden]] der Reihn flosse, außweiß der alten Reihnufern, baute neckst beym Reihn ein Casteel und nehnte dasselbe Suuns oder in seiner latanischer Roemer-Muttersprach Suntinum.&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&#039;&#039;Nach langen verflossene Jahrhundert, da die Deü[t]sche die Romer überwunden, geriethe diß Casteel in Untergang. Nach und vor verfile es in Trümmer. Nach eingen verstrichene Seculis&amp;lt;ref&amp;gt;&quot;Seculis&quot; = Jahrhunderte.&amp;lt;/ref&amp;gt; zoge [https://de.wikipedia.org/wiki/Dagobert_I. Dagobertus der Erste] als Konig in Franc gegen die Sachsen an, überwunde dieselbe und schenckte dem [https://de.wikipedia.org/wiki/Kunibert_von_K%C3%B6ln heilgen Lamberto]&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist Kunibert von Köln.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Statt und Kolnische Länd. [1v] Dieser [https://de.wikipedia.org/wiki/Kunibert_von_K%C3%B6ln heilige Lambert] ware der Intractor in seiner Jugent und geheimer Capinets-Rath, in dem Alter gemelten [https://de.wikipedia.org/wiki/Dagobert_I.  Dagoberto dem Ersten], deßwegen offerte diß Geschenckt als ein Beutpfennig demselben. Dies erklärt die geschetzte Teatrum Ubiorum.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Angaben über den römischen und frühmittelalterlichen Ursprung von Zons sind dem Bereich der Legendenbildung zuzuordnen. So ist ein römischer Feldherr namens &quot;Sunti[n]um&quot;, von dem sich der Name &quot;Zons&quot; demnach ableiten soll (bis heute ist die Namensherkunft nicht gesichert), nicht nachzuweisen. Auf eine römische Niederlassung bzw. ein Lager in der ersten Hälfte des ersten nachchristlichen Jahrhunderts deutet ein mehrfach angegrabenes Urnengräberfeld an der heutigen [[Deichstraße]] hin. Der genaue Standort konnte jedoch bis heute nicht lokalisiert werden. Mit Sicherheit befand sich diese jedoch nicht, wie der Text weiter ausführt, im Bereich von [[Schloss Friedestrom]]. Ob Zons bereits durch eine Schenkung des Merowingerkönigs Dagobert I. (&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;623-639&lt;/del&gt;) an Bischof Kunibert (&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;623-663&lt;/del&gt;) zum Bistum (ab 795 Erzbistum) Köln kam, ist nicht gesichert. Die ältesten urkundlichen Belege, die Zons (und seine Zugehörigkeit zum Erzbistum Köln) erwähnen, entstanden erst im 11./12. Jahrhundert; hierunter bezieht sich eine Urkunde auf das sogenannte Testament des Bischofs Kunibert (um 650), dessen Authentizität fragwürdig ist. Die angegebene Quelle &quot;T[h]eatrum Ubiorum&quot; kann nicht eindeutig zugeordnet werden. Möglicherweise bezieht er sich auf Aegidius Gelenus: De admiranda, sacra, et civili Magnitudine Coloniae Claudiae Aggripinensis Augustae Ubiorum Urbis Libri IV, Köln 1645.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&#039;&#039;Nach langen verflossene Jahrhundert, da die Deü[t]sche die Romer überwunden, geriethe diß Casteel in Untergang. Nach und vor verfile es in Trümmer. Nach eingen verstrichene Seculis&amp;lt;ref&amp;gt;&quot;Seculis&quot; = Jahrhunderte.&amp;lt;/ref&amp;gt; zoge [https://de.wikipedia.org/wiki/Dagobert_I. Dagobertus der Erste] als Konig in Franc gegen die Sachsen an, überwunde dieselbe und schenckte dem [https://de.wikipedia.org/wiki/Kunibert_von_K%C3%B6ln heilgen Lamberto]&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist Kunibert von Köln.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Statt und Kolnische Länd. [1v] Dieser [https://de.wikipedia.org/wiki/Kunibert_von_K%C3%B6ln heilige Lambert] ware der Intractor in seiner Jugent und geheimer Capinets-Rath, in dem Alter gemelten [https://de.wikipedia.org/wiki/Dagobert_I.  Dagoberto dem Ersten], deßwegen offerte diß Geschenckt als ein Beutpfennig demselben. Dies erklärt die geschetzte Teatrum Ubiorum.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Angaben über den römischen und frühmittelalterlichen Ursprung von Zons sind dem Bereich der Legendenbildung zuzuordnen. So ist ein römischer Feldherr namens &quot;Sunti[n]um&quot;, von dem sich der Name &quot;Zons&quot; demnach ableiten soll (bis heute ist die Namensherkunft nicht gesichert), nicht nachzuweisen. Auf eine römische Niederlassung bzw. ein Lager in der ersten Hälfte des ersten nachchristlichen Jahrhunderts deutet ein mehrfach angegrabenes Urnengräberfeld an der heutigen [[Deichstraße]] hin. Der genaue Standort konnte jedoch bis heute nicht lokalisiert werden. Mit Sicherheit befand sich diese jedoch nicht, wie der Text weiter ausführt, im Bereich von [[Schloss Friedestrom]]. Ob Zons bereits durch eine Schenkung des Merowingerkönigs Dagobert I. (&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;623–639&lt;/ins&gt;) an Bischof Kunibert (&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;623–663&lt;/ins&gt;) zum Bistum (ab 795 Erzbistum) Köln kam, ist nicht gesichert. Die ältesten urkundlichen Belege, die Zons (und seine Zugehörigkeit zum Erzbistum Köln) erwähnen, entstanden erst im 11./12. Jahrhundert; hierunter bezieht sich eine Urkunde auf das sogenannte Testament des Bischofs Kunibert (um 650), dessen Authentizität fragwürdig ist. Die angegebene Quelle &quot;T[h]eatrum Ubiorum&quot; kann nicht eindeutig zugeordnet werden. Möglicherweise bezieht er sich auf Aegidius Gelenus: De admiranda, sacra, et civili Magnitudine Coloniae Claudiae Aggripinensis Augustae Ubiorum Urbis Libri IV, Köln 1645.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:torschl1.jpg|300px|thumb|right|Das ehemalige Tor in das Areal von Schloss Friedestrom.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:torschl1.jpg|300px|thumb|right|Das ehemalige Tor in das Areal von Schloss Friedestrom.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l121&quot;&gt;Zeile 121:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 121:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Altkirche2.jpg|300px|thumb|right|Die alte Pfarrkirche St. Martinus. Lithografie aus dem Jahr 1857.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Altkirche2.jpg|300px|thumb|right|Die alte Pfarrkirche St. Martinus. Lithografie aus dem Jahr 1857.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&#039;&#039;1388, da der [[Friedrich von Saarwerden|Ertzbischoff Friderich de Sarwerden]] von dem damahlgen [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_I._(HRR) Keyser Friderch Barbarossa] den Zoll von Neus verschenckt worden&amp;lt;ref&amp;gt;Hier vermischen sich wieder Wahres mit Fiktivem: Kaiser Friedrich I. Barbarossa (&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1155-1190&lt;/del&gt;) spielte im Zusammenhang mit der Rheinzollverlegung von Neuss nach Zons 1372 durch [[Friedrich von Saarwerden]] selbstverständlich unmittelbar keine Rolle.&amp;lt;/ref&amp;gt;, baute derselben den [[Rheinturm|Reihnturn]] oder S. Peters‑Turm außweiß der Inschrift &quot;Anno millesimo trigentesimo octoagesimo octo Friderich de Sarwerden Archiepiscopus Coloniensi&quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Bau (bzw. die Fertigstellung) des [[Rheinturm]]s unter [[Friedrich von Saarwerden]] wird hier korrekt in das Jahr 1388 datiert. Die Inschrift lautet allerdings richtig: &quot;Fridericus de sarwerden ar[c]hiep(isco)p(u)s colonien(sis) me fecit Anno a nativitate d(o)m(ini) mille(simo) trecente(si)mo octuagesimo octavo&quot; (= Friedrich von Saarwerden, Kölner Erzbischof, errichtete mich im Jahr 1388 nach der Geburt des Herrn).&amp;lt;/ref&amp;gt;, die [[Pfarrkirche St. Martinus (alte)|Pfahrkirch]], das [[Rathaus|Rathhaus]] und die Mauren um die Statt, das Hauß oder itzie [[Schloss Friedestrom|Schloß]] vor die Beambte und Pfertstelle, wo zu selber Zeit der Reihn so klein ware, das die Schiffe‑Pfert mitten durch den Reihn gehen konten, die Schiffe zu ziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Angabe basiert auf einem Eintrag in der Kölner Stadtchronik: &#039;&#039;&quot;In den jaren uns heren 1388 up sent Katharinen dach [25.11.], do was der Rin also cleine, dat de pert de schif midden in deme Rine up trecken, dat in mans gedenken nie eingeschach, und de putze waren verdruget, dat man rinwasser veil hatte up den gassen&quot;&#039;&#039;. [Hist. Commission bei der Königl. Akademie der Wissenschaften (Hg.): Die Chroniken der niederrheinischen Städte. Cölner Jahrbücher des 14. und 15. Jahrhunderts, Bd. 2, Leipzig 1876, S. 46]&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&#039;&#039;1388, da der [[Friedrich von Saarwerden|Ertzbischoff Friderich de Sarwerden]] von dem damahlgen [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_I._(HRR) Keyser Friderch Barbarossa] den Zoll von Neus verschenckt worden&amp;lt;ref&amp;gt;Hier vermischen sich wieder Wahres mit Fiktivem: Kaiser Friedrich I. Barbarossa (&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1155–1190&lt;/ins&gt;) spielte im Zusammenhang mit der Rheinzollverlegung von Neuss nach Zons 1372 durch [[Friedrich von Saarwerden]] selbstverständlich unmittelbar keine Rolle.&amp;lt;/ref&amp;gt;, baute derselben den [[Rheinturm|Reihnturn]] oder S. Peters‑Turm außweiß der Inschrift &quot;Anno millesimo trigentesimo octoagesimo octo Friderich de Sarwerden Archiepiscopus Coloniensi&quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Bau (bzw. die Fertigstellung) des [[Rheinturm]]s unter [[Friedrich von Saarwerden]] wird hier korrekt in das Jahr 1388 datiert. Die Inschrift lautet allerdings richtig: &quot;Fridericus de sarwerden ar[c]hiep(isco)p(u)s colonien(sis) me fecit Anno a nativitate d(o)m(ini) mille(simo) trecente(si)mo octuagesimo octavo&quot; (= Friedrich von Saarwerden, Kölner Erzbischof, errichtete mich im Jahr 1388 nach der Geburt des Herrn).&amp;lt;/ref&amp;gt;, die [[Pfarrkirche St. Martinus (alte)|Pfahrkirch]], das [[Rathaus|Rathhaus]] und die Mauren um die Statt, das Hauß oder itzie [[Schloss Friedestrom|Schloß]] vor die Beambte und Pfertstelle, wo zu selber Zeit der Reihn so klein ware, das die Schiffe‑Pfert mitten durch den Reihn gehen konten, die Schiffe zu ziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Angabe basiert auf einem Eintrag in der Kölner Stadtchronik: &#039;&#039;&quot;In den jaren uns heren 1388 up sent Katharinen dach [25.11.], do was der Rin also cleine, dat de pert de schif midden in deme Rine up trecken, dat in mans gedenken nie eingeschach, und de putze waren verdruget, dat man rinwasser veil hatte up den gassen&quot;&#039;&#039;. [Hist. Commission bei der Königl. Akademie der Wissenschaften (Hg.): Die Chroniken der niederrheinischen Städte. Cölner Jahrbücher des 14. und 15. Jahrhunderts, Bd. 2, Leipzig 1876, S. 46]&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;[3r] Damahls flosse der Reihn annoch von [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen] langs das Schloß auff [https://de.wikipedia.org/wiki/Baumberg_(Monheim_am_Rhein) Baumberg] durch das Eulenloch um [[Bürgel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Es ist korrekt, dass Bürgel zu diesem Zeitpunkt noch auf der linken Rheinseite lag. Allerdings floss der Rhein bereits in einiger Entfernung vom Altrheinbogen, der sich entlang der heutigen [[Aldenhovenstraße]] erstreckt. [Vgl. Rudolf Strasser: &amp;#039;&amp;#039;Die Veränderungen des Rheinstromes in historischer Zeit. Bd. 1: Zwischen Wupper- und der Düsselmündung&amp;#039;&amp;#039; (= Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde 68), Düsseldorf 1992, Karte 4]&amp;lt;/ref&amp;gt;, welches ein Dorff mit einer Maur umgeben und in sich die Pfahrkirch hatte, wo biß in dem französischen 1794ger Krig alle Jahr um Pfingsten und Osteren die heilge Tauff&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist das Taufwasser.&amp;lt;/ref&amp;gt; benediciertz wurde, wo ich selbst mit dem Herrn [[Vikare|Sacellano]] als Custos in meiner Jugent habe hin gehen müßen. Auch so jemand zu [[Bürgel]] oder am Auslager sturbe, kame die Zonser Geistlichkeit und führte den Toden biß an oben benehntes Eulenloch, wo dan die Leichen eingesegnet wurden und die [https://de.wikipedia.org/wiki/Baumberg_(Monheim_am_Rhein) Baumberger] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Monheim_am_Rhein Monheymer] diese biß dahin gebrachte Leiche wieder einsegnete und zu [https://de.wikipedia.org/wiki/Baumberg_(Monheim_am_Rhein) Baumberg] nach den Besegnußen und Ambt beerdigten, wobey ich Augenzeuge bin gewesen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;[3r] Damahls flosse der Reihn annoch von [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen] langs das Schloß auff [https://de.wikipedia.org/wiki/Baumberg_(Monheim_am_Rhein) Baumberg] durch das Eulenloch um [[Bürgel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Es ist korrekt, dass Bürgel zu diesem Zeitpunkt noch auf der linken Rheinseite lag. Allerdings floss der Rhein bereits in einiger Entfernung vom Altrheinbogen, der sich entlang der heutigen [[Aldenhovenstraße]] erstreckt. [Vgl. Rudolf Strasser: &amp;#039;&amp;#039;Die Veränderungen des Rheinstromes in historischer Zeit. Bd. 1: Zwischen Wupper- und der Düsselmündung&amp;#039;&amp;#039; (= Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde 68), Düsseldorf 1992, Karte 4]&amp;lt;/ref&amp;gt;, welches ein Dorff mit einer Maur umgeben und in sich die Pfahrkirch hatte, wo biß in dem französischen 1794ger Krig alle Jahr um Pfingsten und Osteren die heilge Tauff&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist das Taufwasser.&amp;lt;/ref&amp;gt; benediciertz wurde, wo ich selbst mit dem Herrn [[Vikare|Sacellano]] als Custos in meiner Jugent habe hin gehen müßen. Auch so jemand zu [[Bürgel]] oder am Auslager sturbe, kame die Zonser Geistlichkeit und führte den Toden biß an oben benehntes Eulenloch, wo dan die Leichen eingesegnet wurden und die [https://de.wikipedia.org/wiki/Baumberg_(Monheim_am_Rhein) Baumberger] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Monheim_am_Rhein Monheymer] diese biß dahin gebrachte Leiche wieder einsegnete und zu [https://de.wikipedia.org/wiki/Baumberg_(Monheim_am_Rhein) Baumberg] nach den Besegnußen und Ambt beerdigten, wobey ich Augenzeuge bin gewesen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l153&quot;&gt;Zeile 153:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 153:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;[7r] Zu Anfang des 1700 Jahrhundert sollen die Holländer die Wäll um Zons und Bollwercker mit Palisaden besetz gemacht haben, wo itz villes von geschligt&amp;lt;ref&amp;gt;geschleift, niedergelegt&amp;lt;/ref&amp;gt; worden.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Eine undatierte Altkarte zu Zons zeigt Schanzwerke um die Zonser Stadtmauer (LAV_NRW_R, Karten 2312). Die Karte dürfte demnach in das beginnende 18. Jahrhundert zu datieren sein.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;[7r] Zu Anfang des 1700 Jahrhundert sollen die Holländer die Wäll um Zons und Bollwercker mit Palisaden besetz gemacht haben, wo itz villes von geschligt&amp;lt;ref&amp;gt;geschleift, niedergelegt&amp;lt;/ref&amp;gt; worden.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Eine undatierte Altkarte zu Zons zeigt Schanzwerke um die Zonser Stadtmauer (LAV_NRW_R, Karten 2312). Die Karte dürfte demnach in das beginnende 18. Jahrhundert zu datieren sein.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&#039;&#039;Im der vorletzre Jahrhundert die Pest in Collen grassierte&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist die Pestepidemie 1665/66.&amp;lt;/ref&amp;gt;, hatt das gantze [[Domkapitel|Thum‑Capitull]] in Zons gewohnt und auf [[Schloss Friedestrom|alten Schloß]] auf der Leehnleefen [?] ihr Cohr und Messe gehalten. In meinen Schull‑Jahren stunde daselbst noch den Altar. 1757 sturtz einen Gibel an der Feltpforten, zerquetzte 3 Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Artikel zum [[Feldtor]].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1762 residierte der neu erwehlte [https://de.wikipedia.org/wiki/Maximilian_Friedrich_von_Königsegg-Rothenfels Churfürst] 6 Wochen in Zons biß zur Consecration.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Wahl von Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels, Zonser [[Amtmann]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1756-1761&lt;/del&gt;, zum Erzbischof fand am 6. April 1761 statt, seine Bischofsweihe am 16. August des Jahres. Folglich hat er sich nicht 1762, sondern 1761 6 Wochen in Zons aufgehalten. Über seinen feierlichen Empfang anlässich des Antrittsbesuchs in Zons im April 1761 berichtet [[Johannes Peter Schwieren]] ausführlich.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1770 ware in Zons eine algemeine Revolution gegen die Bürgermeister und Rath und wurde eine capitularische Commission von Collen nach Zons gesant. Die Bürger klagten, das [[Stadtrat|Magistrat]] ihren gemeinen Wall, wo die Fogelstang&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist die Vogelstange, an der die Zonser [[St. Sebastianus-Schützenbruderschaft]] ihr Königsschießen veranstaltete. Sie befand sich unmittelbar vor dem [[Rheintor]] am Wallgraben.&amp;lt;/ref&amp;gt; stunde, Herren Ambtverwalter [[Franz Bernhard Mappius|Mappius]] erblich verpfacht hätte. [7v] Die Commission bestunde auß dem Herrn Bischof und Dechanten Königseck‑Aulendorf&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Aloys_von_Königsegg-Aulendorf Karl Aloys Graf zu Königsegg-Aulendorf], Kölner Domdechant.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Thumheren von Schampa&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Ludwig_von_Scampar Friedrich Ludwig von Scampar], Kölner Domdechant.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Cap. Sindico Bollig&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Heinrich Bollich, Domsekretär, Schöffe und Hofrat.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Anword des [[Bürgermeister]] [[Johannes Eberle|Eberle]] ware, diß wäre zum Vortheil der Gemeinde geschen, weil diß ein gemeiner Platz wäre. Der Bischof sagte: &quot;Was sagstu? Pforten, Wäll und Mauren sind unß übergeben. Man hatt der Gemeinden zu ihrer Kostenbestreitung geben das Reihnfehr, Accis&amp;lt;ref&amp;gt;Akzise&amp;lt;/ref&amp;gt; und Weggelt, sonst ist Grund und Boden unser und unß übergeben.&quot; [[Franz Bernhard Mappius|Mappius]] muste den Wall abstehn. Hievon bin ich Augenzeuge.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu die [[Schwieren-Chroniken|Niederschrift]] [[Johannes Peter Schwieren]]s.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&#039;&#039;Im der vorletzre Jahrhundert die Pest in Collen grassierte&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist die Pestepidemie 1665/66.&amp;lt;/ref&amp;gt;, hatt das gantze [[Domkapitel|Thum‑Capitull]] in Zons gewohnt und auf [[Schloss Friedestrom|alten Schloß]] auf der Leehnleefen [?] ihr Cohr und Messe gehalten. In meinen Schull‑Jahren stunde daselbst noch den Altar. 1757 sturtz einen Gibel an der Feltpforten, zerquetzte 3 Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Artikel zum [[Feldtor]].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1762 residierte der neu erwehlte [https://de.wikipedia.org/wiki/Maximilian_Friedrich_von_Königsegg-Rothenfels Churfürst] 6 Wochen in Zons biß zur Consecration.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Wahl von Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels, Zonser [[Amtmann]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1756–1761&lt;/ins&gt;, zum Erzbischof fand am 6. April 1761 statt, seine Bischofsweihe am 16. August des Jahres. Folglich hat er sich nicht 1762, sondern 1761 6 Wochen in Zons aufgehalten. Über seinen feierlichen Empfang anlässich des Antrittsbesuchs in Zons im April 1761 berichtet [[Johannes Peter Schwieren]] ausführlich.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1770 ware in Zons eine algemeine Revolution gegen die Bürgermeister und Rath und wurde eine capitularische Commission von Collen nach Zons gesant. Die Bürger klagten, das [[Stadtrat|Magistrat]] ihren gemeinen Wall, wo die Fogelstang&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist die Vogelstange, an der die Zonser [[St. Sebastianus-Schützenbruderschaft]] ihr Königsschießen veranstaltete. Sie befand sich unmittelbar vor dem [[Rheintor]] am Wallgraben.&amp;lt;/ref&amp;gt; stunde, Herren Ambtverwalter [[Franz Bernhard Mappius|Mappius]] erblich verpfacht hätte. [7v] Die Commission bestunde auß dem Herrn Bischof und Dechanten Königseck‑Aulendorf&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Aloys_von_Königsegg-Aulendorf Karl Aloys Graf zu Königsegg-Aulendorf], Kölner Domdechant.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Thumheren von Schampa&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Ludwig_von_Scampar Friedrich Ludwig von Scampar], Kölner Domdechant.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Cap. Sindico Bollig&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Heinrich Bollich, Domsekretär, Schöffe und Hofrat.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Anword des [[Bürgermeister]] [[Johannes Eberle|Eberle]] ware, diß wäre zum Vortheil der Gemeinde geschen, weil diß ein gemeiner Platz wäre. Der Bischof sagte: &quot;Was sagstu? Pforten, Wäll und Mauren sind unß übergeben. Man hatt der Gemeinden zu ihrer Kostenbestreitung geben das Reihnfehr, Accis&amp;lt;ref&amp;gt;Akzise&amp;lt;/ref&amp;gt; und Weggelt, sonst ist Grund und Boden unser und unß übergeben.&quot; [[Franz Bernhard Mappius|Mappius]] muste den Wall abstehn. Hievon bin ich Augenzeuge.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu die [[Schwieren-Chroniken|Niederschrift]] [[Johannes Peter Schwieren]]s.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:fklost04.jpg|300px|thumb|right|Das ehemalige Franziskanerkloster (rechtwinkliges Gebäude oben links) von der Mühle aus gesehen ca. 1934/38.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:fklost04.jpg|300px|thumb|right|Das ehemalige Franziskanerkloster (rechtwinkliges Gebäude oben links) von der Mühle aus gesehen ca. 1934/38.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l163&quot;&gt;Zeile 163:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 163:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:herrhs1.jpg|300px|thumb|right|Das ehemalige &amp;quot;Herrenhaus&amp;quot; von Schloss Friedestrom (heutiges Kreismuseum).]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:herrhs1.jpg|300px|thumb|right|Das ehemalige &amp;quot;Herrenhaus&amp;quot; von Schloss Friedestrom (heutiges Kreismuseum).]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&#039;&#039;Zuletz im Jahr 1820 erhube sich wieder ein Streit zwischen den Bürger und dem Eyenthumer Her [[Matthias Aldenhoven|Mattias Aldenhoven]], weme den Herren‑Platz nahmens der [[Marktplatz|Marck]] vor dem [[Herrenhaus|Schloß]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist das Gebäude des heutigen [[Kreismuseum|Kreismuseums]].&amp;lt;/ref&amp;gt; eigenthümlich seye. Die Bürge[r] begerthten denselben als ein gemeiner Platz. [Um?] nun die Wahrheit zu sagen: Das unter […] Bürger bey der damahliger [[Stadtrat|Majistrat]] […] ein Hauß zu bauen angestanden worden, zum [[Domkapitel|Capitul]] nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Köln Collen] verwisen. Peter Müller stunde bey dem Capitul darauf an und erhilte dreyzehn Fuß breith, die welche Joseph Hugo&amp;lt;ref&amp;gt;Der Verfasser des Textes.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Jacob Füngeling|Jacob Fongeling]] auß vorgezeigtes Concluniem dem Gericht darzu beordet wurden und must von der Majestrat doch 15 Fuß von der Schloßmaur wegen dem Pakulgengang [?]&amp;lt;ref&amp;gt;Es ist die &quot;[[Wronesgasse]]&quot; gemeint.&amp;lt;/ref&amp;gt; rund um die Statt, wo vor alten Zeiten dies nun von jedem auf der Stattmaur geb[…] […] herum angerufen wurde. Der [[Marktplatz|Marck]], den die junge Burger vor einen Gemeinheits‑Platz außschreien, dorften wir zu meiner Zeit nicht bebauen lassen, weilen er damahls Capitularis Grund ware und zum [[Schloss Friedestrom|Schloß]] gehörte.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Platz vor dem [[Herrenhaus]] wurde durch notariellen Akt vom 5. November 1829 durch den [[Bürgermeister]] [[Franz Michael Fischer]] an den Sohn [[Matthias Aldenhoven|Matthias Aldenhovens]], [[Franz Aldenhoven|Franz]] (&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1803-1872&lt;/del&gt;) verkauft (LAV_NRW_R, Not.-Rep. 428, Nr. 7375).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&#039;&#039;Zuletz im Jahr 1820 erhube sich wieder ein Streit zwischen den Bürger und dem Eyenthumer Her [[Matthias Aldenhoven|Mattias Aldenhoven]], weme den Herren‑Platz nahmens der [[Marktplatz|Marck]] vor dem [[Herrenhaus|Schloß]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist das Gebäude des heutigen [[Kreismuseum|Kreismuseums]].&amp;lt;/ref&amp;gt; eigenthümlich seye. Die Bürge[r] begerthten denselben als ein gemeiner Platz. [Um?] nun die Wahrheit zu sagen: Das unter […] Bürger bey der damahliger [[Stadtrat|Majistrat]] […] ein Hauß zu bauen angestanden worden, zum [[Domkapitel|Capitul]] nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Köln Collen] verwisen. Peter Müller stunde bey dem Capitul darauf an und erhilte dreyzehn Fuß breith, die welche Joseph Hugo&amp;lt;ref&amp;gt;Der Verfasser des Textes.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Jacob Füngeling|Jacob Fongeling]] auß vorgezeigtes Concluniem dem Gericht darzu beordet wurden und must von der Majestrat doch 15 Fuß von der Schloßmaur wegen dem Pakulgengang [?]&amp;lt;ref&amp;gt;Es ist die &quot;[[Wronesgasse]]&quot; gemeint.&amp;lt;/ref&amp;gt; rund um die Statt, wo vor alten Zeiten dies nun von jedem auf der Stattmaur geb[…] […] herum angerufen wurde. Der [[Marktplatz|Marck]], den die junge Burger vor einen Gemeinheits‑Platz außschreien, dorften wir zu meiner Zeit nicht bebauen lassen, weilen er damahls Capitularis Grund ware und zum [[Schloss Friedestrom|Schloß]] gehörte.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Platz vor dem [[Herrenhaus]] wurde durch notariellen Akt vom 5. November 1829 durch den [[Bürgermeister]] [[Franz Michael Fischer]] an den Sohn [[Matthias Aldenhoven|Matthias Aldenhovens]], [[Franz Aldenhoven|Franz]] (&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1803–1872&lt;/ins&gt;) verkauft (LAV_NRW_R, Not.-Rep. 428, Nr. 7375).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Anmerkungen und Belege ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Anmerkungen und Belege ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Zadmin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=4137&amp;oldid=prev</id>
		<title>Zadmin am 17. Mai 2026 um 15:14 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=4137&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-05-17T15:14:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 17. Mai 2026, 15:14 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l14&quot;&gt;Zeile 14:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 14:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Erwerbstätigkeit und weiteres Engagement ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Erwerbstätigkeit und weiteres Engagement ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Josef Hugo hat den elterlichen Gaststättenbetrieb in der heutigen [[Grünwaldstraße]] übernommen. Später ging dieser an den Schwiegersohn [[Jacob Haller]] über, der bereits seit mindestens 1803 als Arbeiter (ouvrier) mit im Haus wohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV_NRW_R, Roer-Dep. 1635, fol. 12v.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hugo war daneben Landwirt (belegt &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1803-1815&lt;/del&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;LAV_NRW_R, Roer-Dep. 1635, fol. 12v; &#039;&#039;Lisken-FBZ, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;), zusammen mit seinem Sohn Theodor Branntweinhersteller (belegt &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1801-1802&lt;/del&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;LAV_NRW_R, Roer-Dep. 1722 II, fol. 196r; &#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt;) und Wiederverkäufer (belegt 1809&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Josef Hugo hat den elterlichen Gaststättenbetrieb in der heutigen [[Grünwaldstraße]] übernommen. Später ging dieser an den Schwiegersohn [[Jacob Haller]] über, der bereits seit mindestens 1803 als Arbeiter (ouvrier) mit im Haus wohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV_NRW_R, Roer-Dep. 1635, fol. 12v.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hugo war daneben Landwirt (belegt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1803–1815&lt;/ins&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;LAV_NRW_R, Roer-Dep. 1635, fol. 12v; &#039;&#039;Lisken-FBZ, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;), zusammen mit seinem Sohn Theodor Branntweinhersteller (belegt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1801–1802&lt;/ins&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;LAV_NRW_R, Roer-Dep. 1722 II, fol. 196r; &#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt;) und Wiederverkäufer (belegt 1809&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Mindestens seit 1781 war Josef Hugo Mitglied des [[Stadtrat]]s&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; und mindestens seit 1786 Mitglied des örtlichen [[Schöffen|Schöffenkollegiums]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Schwieren-Chroniken]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Mai 1798 trat er das Amt des Assessors (Beisitzers) des kantonalen Friedensgerichts in [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Aufzeichnung des [[Chronisten]] [[Johann Peter Delhoven]] zum 1. Mai 1798.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mindestens ab 1813 bis zu seinem Tod war Josef Hugo Mitglied des [[Kirchenrat|Kirchenrats]] von St. Martinus Zons, in der Funktion als [[Kirchmeister]].&amp;lt;ref&amp;gt;PfAZ, Nr. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1780 wird er erstmals als Zonser &amp;quot;Kampmeister&amp;quot; erwähnt. Als solcher bat er in dem Jahr mit seinem Kollegen Franz Nolten beim [[Domkapitel]] um die Erlaubnis zur Errichtung eines Meilers auf der [[Lämmerweide]].&amp;lt;ref&amp;gt;HAStK, Domstift, Akten 300, Kapitelsprot., p. 374 bzw. 392.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1805 lieferte Hugo 725 Feldbrandsteine für die Zonser Kirchenmauer; er wird dieses Amt also noch gehabt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;PfAZ, Nr. 1022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Mindestens seit 1781 war Josef Hugo Mitglied des [[Stadtrat]]s&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; und mindestens seit 1786 Mitglied des örtlichen [[Schöffen|Schöffenkollegiums]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Schwieren-Chroniken]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Mai 1798 trat er das Amt des Assessors (Beisitzers) des kantonalen Friedensgerichts in [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Aufzeichnung des [[Chronisten]] [[Johann Peter Delhoven]] zum 1. Mai 1798.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mindestens ab 1813 bis zu seinem Tod war Josef Hugo Mitglied des [[Kirchenrat|Kirchenrats]] von St. Martinus Zons, in der Funktion als [[Kirchmeister]].&amp;lt;ref&amp;gt;PfAZ, Nr. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1780 wird er erstmals als Zonser &amp;quot;Kampmeister&amp;quot; erwähnt. Als solcher bat er in dem Jahr mit seinem Kollegen Franz Nolten beim [[Domkapitel]] um die Erlaubnis zur Errichtung eines Meilers auf der [[Lämmerweide]].&amp;lt;ref&amp;gt;HAStK, Domstift, Akten 300, Kapitelsprot., p. 374 bzw. 392.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1805 lieferte Hugo 725 Feldbrandsteine für die Zonser Kirchenmauer; er wird dieses Amt also noch gehabt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;PfAZ, Nr. 1022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l99&quot;&gt;Zeile 99:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 99:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auch hinterließ Hugo ein 16 Seiten (17 x 21 cm)  umfassendes, mit dem Titel &amp;quot;Zoonser Ursprunck&amp;quot; überschriebenes Manuskript, das heute im Pfarrarchiv von St. Martinus Zons unter der Signatur Nr. 5 aufbewahrt wird. In diesem Heft, das er zwischen 1821 und 1823, sicherlich im Bewusstsein seines nahenden Todes, also für die Nachwelt, angelegt hat, reflektiert er über herausragende geschichtliche Ereignisse in Zons, die er der Literatur entnommen, durch Erzählungen von Zeitgenossen oder durch eigene Beobachtungen erfahren hat. Der Berichtszeitraum reicht von der römischen Antike bis ca. 1820/21. Die Niederschrift wird, dem äußeren Eindruck nach zu urteilen, in ein oder zwei Zügen abgefasst worden sein. Dass das Manuskript heute im Pfarrarchiv aufbewahrt wird, dürfte auf das [[Kirchmeister]]amt des Chronisten bzw. seine Mitgliedschaft im [[Kirchenvorstand]] zurückzuführen sein. In dieser Funktion wird er wohl auch Zugang zum Pfarrarchiv gehabt haben, wo er also in den weit zurückreichenden Schriftquellen der Pfarre forschen konnte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auch hinterließ Hugo ein 16 Seiten (17 x 21 cm)  umfassendes, mit dem Titel &amp;quot;Zoonser Ursprunck&amp;quot; überschriebenes Manuskript, das heute im Pfarrarchiv von St. Martinus Zons unter der Signatur Nr. 5 aufbewahrt wird. In diesem Heft, das er zwischen 1821 und 1823, sicherlich im Bewusstsein seines nahenden Todes, also für die Nachwelt, angelegt hat, reflektiert er über herausragende geschichtliche Ereignisse in Zons, die er der Literatur entnommen, durch Erzählungen von Zeitgenossen oder durch eigene Beobachtungen erfahren hat. Der Berichtszeitraum reicht von der römischen Antike bis ca. 1820/21. Die Niederschrift wird, dem äußeren Eindruck nach zu urteilen, in ein oder zwei Zügen abgefasst worden sein. Dass das Manuskript heute im Pfarrarchiv aufbewahrt wird, dürfte auf das [[Kirchmeister]]amt des Chronisten bzw. seine Mitgliedschaft im [[Kirchenvorstand]] zurückzuführen sein. In dieser Funktion wird er wohl auch Zugang zum Pfarrarchiv gehabt haben, wo er also in den weit zurückreichenden Schriftquellen der Pfarre forschen konnte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Chronik von Josef Hugo ist in der Ortsgeschichtsforschung nicht unbekannt. Sie wurde bereits 1903 durch den Zonser [[Pfarrer]] [[Adam Otten]] für seine Zons-Monografie&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adam Otten]], &#039;&#039;Zons am Rhein&#039;&#039;, Düsseldorf 1903.&amp;lt;/ref&amp;gt; benutzt. Die spätere Forschung stützte sich durchweg auf die wenigen kurzen Zitate und Kommentare bei Otten, die bedauerlicherweise den Inhalt nicht immer exakt wiedergeben. Einige Passagen waren Grundlage für die Erzählungen von [[Maria Elisabeth Kirchhoff-Werle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Maria Elisabeth Kirchhoff-Werle]]/[[Hans Georg Kirchhoff]]: &#039;&#039;Zons – Werden und Schicksal einer alten Stadt&#039;&#039;, Düsseldorf o.J. [1960], S. 65 ff. Überarbeitete Neuauflage unter dem Titel &#039;&#039;Zons – Geschichte und Geschichten&#039;&#039; (= HSStD Nr. 11), Dormagen 1993, S. 55 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vollständig wurde der Text erstmals 2005 ediert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Schwabach]], &#039;&#039;&quot;Zoonser Ursprunck&quot;: Die Chronik-Notizen von Josef Hugo (&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1739-1823&lt;/del&gt;)&#039;&#039;, in: BlGZSt, Bd. X (2005), S. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;51-60&lt;/del&gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Chronik von Josef Hugo ist in der Ortsgeschichtsforschung nicht unbekannt. Sie wurde bereits 1903 durch den Zonser [[Pfarrer]] [[Adam Otten]] für seine Zons-Monografie&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adam Otten]], &#039;&#039;Zons am Rhein&#039;&#039;, Düsseldorf 1903.&amp;lt;/ref&amp;gt; benutzt. Die spätere Forschung stützte sich durchweg auf die wenigen kurzen Zitate und Kommentare bei Otten, die bedauerlicherweise den Inhalt nicht immer exakt wiedergeben. Einige Passagen waren Grundlage für die Erzählungen von [[Maria Elisabeth Kirchhoff-Werle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Maria Elisabeth Kirchhoff-Werle]]/[[Hans Georg Kirchhoff]]: &#039;&#039;Zons – Werden und Schicksal einer alten Stadt&#039;&#039;, Düsseldorf o.J. [1960], S. 65 ff. Überarbeitete Neuauflage unter dem Titel &#039;&#039;Zons – Geschichte und Geschichten&#039;&#039; (= HSStD Nr. 11), Dormagen 1993, S. 55 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vollständig wurde der Text erstmals 2005 ediert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Schwabach]], &#039;&#039;&quot;Zoonser Ursprunck&quot;: Die Chronik-Notizen von Josef Hugo (&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1739–1823&lt;/ins&gt;)&#039;&#039;, in: BlGZSt, Bd. X (2005), S. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;51–60&lt;/ins&gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hugo war ein offenbar recht ungeübter Schreiber, worauf neben seiner schwerfälligen Ausdrucksweise und Syntax auch die teils ungewöhnliche Rechtschreibung und das ungelenke Schriftbild hinweisen. Glücklicherweise ist der Text insgesamt gut erhalten. Nur die letzte Seite ist aufgrund von Papierbeschädigungen nicht vollständig zu transkribieren.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hugo war ein offenbar recht ungeübter Schreiber, worauf neben seiner schwerfälligen Ausdrucksweise und Syntax auch die teils ungewöhnliche Rechtschreibung und das ungelenke Schriftbild hinweisen. Glücklicherweise ist der Text insgesamt gut erhalten. Nur die letzte Seite ist aufgrund von Papierbeschädigungen nicht vollständig zu transkribieren.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l147&quot;&gt;Zeile 147:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 147:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;[5r] 1666 hatt die [[Pest]] ville hundert Menschen weggerafft, das Zoll‑Cantor&amp;lt;ref&amp;gt;Cantor oder Contor = Geschäftszimmer.&amp;lt;/ref&amp;gt; ging mit den Beambten auff [[Stürzelberg|Sturzenberg]], das Cantor ware in der Capell am Feltende.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Angabe ist falsch. Die Kapelle in Stürzelberg wurde laut den protokollen des Domkapitels erst 1686 errichtet. Das &amp;quot;Kantor&amp;quot; der Zollbeamten wurde nach den Domkapitelsprotokollen in der Pestzeit in einem &amp;quot;Sommerhaus&amp;quot; in Stürzelberg betrieben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter andern hatt sich diese Geschichte zugetragen: Der letzte Meister von der Wüllenweber‑Fabrice&amp;lt;ref&amp;gt;Wollweberei&amp;lt;/ref&amp;gt; namens N. Becker&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist der Wollweber Heinrich Becker († 8. März 1694 in Zons), der am 3. September 1669 (den folgenden Angaben nach wohl in zweiter Ehe) in Zons Catharina Bocks († 2. Mai 1729 in Zons) heiratete (&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 51).&amp;lt;/ref&amp;gt;, dessen Sohn ich wohl gekent nahmens Georg Becker&amp;lt;ref&amp;gt;Der Sohn Johannes Georg Becker (~ 1. Mai 1686 in Zons; † 29. November 1771 in Zons) heiratete am 7. Februar 1723 in Zons Catharina Münchrath († 3. Juni 1723 in Zons) und am 13. Juni 1728 in Zons Catharina Freyenberg (&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 53).&amp;lt;/ref&amp;gt;, flohe vor Zons in einen Baumgarten, baute sich eine Tente&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Tente&amp;quot; = Zelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, unter anderen bekombt er eine Pest‑Beule an eine Wade, greift sein Scheer‑Messer, schundete selbe auß und ist glücklich darvon kommen, die Frau stirbt, und man zieth dieselbe auß, legt sie aufs Strohe, nach gezognem Geleuthe steth dieselbe wieder auf. Die Wüllen‑Fabrick ware ein Fabrice zwischen Zons und Lenip&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Lenip&amp;quot; = wahrscheinlich Piwipp (Fährhaus an der Rheinkrümmung gegenüber der [https://de.wikipedia.org/wiki/Monheim_am_Rhein Stadt Monheim].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;[5r] 1666 hatt die [[Pest]] ville hundert Menschen weggerafft, das Zoll‑Cantor&amp;lt;ref&amp;gt;Cantor oder Contor = Geschäftszimmer.&amp;lt;/ref&amp;gt; ging mit den Beambten auff [[Stürzelberg|Sturzenberg]], das Cantor ware in der Capell am Feltende.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Angabe ist falsch. Die Kapelle in Stürzelberg wurde laut den protokollen des Domkapitels erst 1686 errichtet. Das &amp;quot;Kantor&amp;quot; der Zollbeamten wurde nach den Domkapitelsprotokollen in der Pestzeit in einem &amp;quot;Sommerhaus&amp;quot; in Stürzelberg betrieben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter andern hatt sich diese Geschichte zugetragen: Der letzte Meister von der Wüllenweber‑Fabrice&amp;lt;ref&amp;gt;Wollweberei&amp;lt;/ref&amp;gt; namens N. Becker&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist der Wollweber Heinrich Becker († 8. März 1694 in Zons), der am 3. September 1669 (den folgenden Angaben nach wohl in zweiter Ehe) in Zons Catharina Bocks († 2. Mai 1729 in Zons) heiratete (&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 51).&amp;lt;/ref&amp;gt;, dessen Sohn ich wohl gekent nahmens Georg Becker&amp;lt;ref&amp;gt;Der Sohn Johannes Georg Becker (~ 1. Mai 1686 in Zons; † 29. November 1771 in Zons) heiratete am 7. Februar 1723 in Zons Catharina Münchrath († 3. Juni 1723 in Zons) und am 13. Juni 1728 in Zons Catharina Freyenberg (&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 53).&amp;lt;/ref&amp;gt;, flohe vor Zons in einen Baumgarten, baute sich eine Tente&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Tente&amp;quot; = Zelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, unter anderen bekombt er eine Pest‑Beule an eine Wade, greift sein Scheer‑Messer, schundete selbe auß und ist glücklich darvon kommen, die Frau stirbt, und man zieth dieselbe auß, legt sie aufs Strohe, nach gezognem Geleuthe steth dieselbe wieder auf. Die Wüllen‑Fabrick ware ein Fabrice zwischen Zons und Lenip&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Lenip&amp;quot; = wahrscheinlich Piwipp (Fährhaus an der Rheinkrümmung gegenüber der [https://de.wikipedia.org/wiki/Monheim_am_Rhein Stadt Monheim].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&#039;&#039;In dem Jahre 1690 biß [16]94 hatt der General Lacrix&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist der Partisan La Croix.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf hiesger Heyden mit hunderttausent Man gestanden. Da derselbe genöthig wurde, abzuziehen, lisse er das Garnisaun um Zons ligen. [5v] Dan ebenso hatt auch der damahlger [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_III._%28HRR%29 Keyser], welcher [https://de.wikipedia.org/wiki/Neuss Neus] entsetz hatt, mit seiner Armee auff der [[Hannepützheide|Zonser Heiden]] mit so grosser Arme gestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist der &quot;Neusser Krieg&quot; 1474/75.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie derselbe uber den [https://de.wikipedia.org/wiki/Erft Erftstrom] gezogen und [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_der_Kühne Carl von Burgund] zu [https://de.wikipedia.org/wiki/Grimlinghausen_(Neuss) Grimmendalshausen] geschlagen und [https://de.wikipedia.org/wiki/Neuss Neus] befreyd, wordurch die Haufge Laufgraben und Patryen&amp;lt;ref&amp;gt;&quot;Patryen&quot; = Batterien.&amp;lt;/ref&amp;gt; noch zu sehn&amp;lt;ref&amp;gt;Die Franzosen hatten im März 1699 mit der Befestigung von Zons begonnen (&#039;&#039;GStAZ&#039;&#039;, S. 68).&amp;lt;/ref&amp;gt;, die doch Zeit meines Lebens verschwunden, wovon die beyde Felder das Heerfelt&amp;lt;ref&amp;gt;Flur &quot;Im Herfeld&quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Heerschleye&amp;lt;ref&amp;gt;Flur &quot;In der Herschlei&quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; noch in unsren alten Catastris den Nehmen füren.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Interpretation ist sicher falsch, da die beiden Flurnamen deutlich älter sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nun wieder auf die seckshundertneunger Jahre zurück zu gehen, kame der damahlge [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_I._(Preußen) Churfürst von Brandenburg] desen Truppen und suchten auch Zons zu entsetzen. Die Preussen ladeten bey [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen] auffem Wellhof&amp;lt;ref&amp;gt;Ehemaliger &quot;Wallhover Hof&quot; bei [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen].&amp;lt;/ref&amp;gt; einen Wagen mit Schantzen&amp;lt;ref&amp;gt;&quot;Schanzen&quot; = Reisig- oder Holzbündel.&amp;lt;/ref&amp;gt;, fülten denselben mit Soldaten an. Ein Granadier, so den Wagen in einen weissen Küttel&amp;lt;ref&amp;gt;&quot;Küttel&quot; = Kittel.&amp;lt;/ref&amp;gt; führte, nahme den Schwens‑Jung&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist der Sohn des Schweinehirten.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [6r] dieser muste das vordere Pfert leiten. Dieser Jung als ein alter Man hatt diese Geschichte auch seiner zweyter Frau erzehlt, die welche diß mir, da ich dem Herren Fridensrichter Meyer&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo war ja Assessor am Friedensgericht bei Richter Johannes Jacob Meyer (s.o.).&amp;lt;/ref&amp;gt;, erzehlt. Diese Frau sagte, dieser Mensch, der damahlen der Jung gewesen, ist meinen Man gewesen. Sie wäre von [https://de.wikipedia.org/wiki/Delhoven Delhoven] zu Hauß. Wie nun den Wagen zur [[Rheintor|Reihnpfort]] gekommen und die Statt verschloß[en], rife die Schildwarst&amp;lt;ref&amp;gt;Schildwache.&amp;lt;/ref&amp;gt;: &quot;Wohin mit dem Wagen Schantzen?&quot;. Anwort: &quot;In die Statt, welche der Man im Doplen Esel soll haben&quot;, so steth auf der Stelle der [[Gaststätte &quot;Im Grönenwald&quot;|Grüne Walt]]. Die Pfort wird eroffnet, der Preus führt den Wagen und setz denselben zwerch unter die Pfort, die Soldaten halten auß und machen die Garnesun&amp;lt;ref&amp;gt;Garnison.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu Krigsgefangene.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Ereignisse um 1700 sind nicht alle richtig wiedergegeben (vgl. &#039;&#039;GStAZ&#039;&#039;, S. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;68-69&lt;/del&gt;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&#039;&#039;In dem Jahre 1690 biß [16]94 hatt der General Lacrix&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist der Partisan La Croix.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf hiesger Heyden mit hunderttausent Man gestanden. Da derselbe genöthig wurde, abzuziehen, lisse er das Garnisaun um Zons ligen. [5v] Dan ebenso hatt auch der damahlger [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_III._%28HRR%29 Keyser], welcher [https://de.wikipedia.org/wiki/Neuss Neus] entsetz hatt, mit seiner Armee auff der [[Hannepützheide|Zonser Heiden]] mit so grosser Arme gestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist der &quot;Neusser Krieg&quot; 1474/75.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie derselbe uber den [https://de.wikipedia.org/wiki/Erft Erftstrom] gezogen und [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_der_Kühne Carl von Burgund] zu [https://de.wikipedia.org/wiki/Grimlinghausen_(Neuss) Grimmendalshausen] geschlagen und [https://de.wikipedia.org/wiki/Neuss Neus] befreyd, wordurch die Haufge Laufgraben und Patryen&amp;lt;ref&amp;gt;&quot;Patryen&quot; = Batterien.&amp;lt;/ref&amp;gt; noch zu sehn&amp;lt;ref&amp;gt;Die Franzosen hatten im März 1699 mit der Befestigung von Zons begonnen (&#039;&#039;GStAZ&#039;&#039;, S. 68).&amp;lt;/ref&amp;gt;, die doch Zeit meines Lebens verschwunden, wovon die beyde Felder das Heerfelt&amp;lt;ref&amp;gt;Flur &quot;Im Herfeld&quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Heerschleye&amp;lt;ref&amp;gt;Flur &quot;In der Herschlei&quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; noch in unsren alten Catastris den Nehmen füren.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Interpretation ist sicher falsch, da die beiden Flurnamen deutlich älter sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nun wieder auf die seckshundertneunger Jahre zurück zu gehen, kame der damahlge [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_I._(Preußen) Churfürst von Brandenburg] desen Truppen und suchten auch Zons zu entsetzen. Die Preussen ladeten bey [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen] auffem Wellhof&amp;lt;ref&amp;gt;Ehemaliger &quot;Wallhover Hof&quot; bei [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen].&amp;lt;/ref&amp;gt; einen Wagen mit Schantzen&amp;lt;ref&amp;gt;&quot;Schanzen&quot; = Reisig- oder Holzbündel.&amp;lt;/ref&amp;gt;, fülten denselben mit Soldaten an. Ein Granadier, so den Wagen in einen weissen Küttel&amp;lt;ref&amp;gt;&quot;Küttel&quot; = Kittel.&amp;lt;/ref&amp;gt; führte, nahme den Schwens‑Jung&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist der Sohn des Schweinehirten.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [6r] dieser muste das vordere Pfert leiten. Dieser Jung als ein alter Man hatt diese Geschichte auch seiner zweyter Frau erzehlt, die welche diß mir, da ich dem Herren Fridensrichter Meyer&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo war ja Assessor am Friedensgericht bei Richter Johannes Jacob Meyer (s.o.).&amp;lt;/ref&amp;gt;, erzehlt. Diese Frau sagte, dieser Mensch, der damahlen der Jung gewesen, ist meinen Man gewesen. Sie wäre von [https://de.wikipedia.org/wiki/Delhoven Delhoven] zu Hauß. Wie nun den Wagen zur [[Rheintor|Reihnpfort]] gekommen und die Statt verschloß[en], rife die Schildwarst&amp;lt;ref&amp;gt;Schildwache.&amp;lt;/ref&amp;gt;: &quot;Wohin mit dem Wagen Schantzen?&quot;. Anwort: &quot;In die Statt, welche der Man im Doplen Esel soll haben&quot;, so steth auf der Stelle der [[Gaststätte &quot;Im Grönenwald&quot;|Grüne Walt]]. Die Pfort wird eroffnet, der Preus führt den Wagen und setz denselben zwerch unter die Pfort, die Soldaten halten auß und machen die Garnesun&amp;lt;ref&amp;gt;Garnison.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu Krigsgefangene.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Ereignisse um 1700 sind nicht alle richtig wiedergegeben (vgl. &#039;&#039;GStAZ&#039;&#039;, S. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;68–69&lt;/ins&gt;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;Nun ware der [https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Clemens_von_Bayern Churfürst Joseph Clemens] in Franckreich geflücht, das Land den Frantzosen übergeben. [6v] Da nun die Sache auffm Reichstag beendigt war, kombt besagter Kurfürst obrück, kombt in Zons an, die Forten waren ihme verschlossen. Also sasse derselbe vor der Pfort auf einem Unckelstein, lisse durch seine Granadier die Pfort zusammenhauen, kehrte ins [[Zollhaus|Zollhauß]] ein, schribe mit Rothstein&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Rothstein&amp;quot; = Rötel, ein tonig-eisenhaltiger Malstein.&amp;lt;/ref&amp;gt; auff die Wand: &amp;quot;Er kame in seinen Eigenthum und die seinen nahmen ihn nicht auf.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Dieses Ereignis lässt sich Mitte März 1689 datieren (&amp;#039;&amp;#039;GStAZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 333).&amp;lt;/ref&amp;gt; Diß war noch in dem vorgen Jahrhundert noch zu lesen.&amp;lt;ref&amp;gt; Diese Aufschrift war also im 18., nicht mehr im 19. Jahrhundert zu sehen, wie [[Adam Otten]], &amp;#039;&amp;#039;Zons am Rhein&amp;#039;&amp;#039;, S. 134, fälschlicherweise schreibt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lisse sich mit einer Senft aufs [[Schloss Friedestrom|Schloß]] thragen, machte die Soldaten zu Gefangen und schickte dieselbe nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserswerth Keyserswert].&amp;lt;ref&amp;gt;In Kaiserswerth war das &amp;quot;Stockhaus&amp;quot; (Gefängnis).&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Jahr 1742 losete [[Clemens August|Clemens]] die Statt Zons wieder ein und besasse diese Statt zwey Jahr, legte zwey Companien Soldaten ein, frequentierte zwey ad 3 Monath die Jagt und [https://de.wikipedia.org/wiki/Beizjagd Riegerbeitz] und stunde diese Statt wieder ans [[Domkapitel|Capitull]] ab.&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;Nun ware der [https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Clemens_von_Bayern Churfürst Joseph Clemens] in Franckreich geflücht, das Land den Frantzosen übergeben. [6v] Da nun die Sache auffm Reichstag beendigt war, kombt besagter Kurfürst obrück, kombt in Zons an, die Forten waren ihme verschlossen. Also sasse derselbe vor der Pfort auf einem Unckelstein, lisse durch seine Granadier die Pfort zusammenhauen, kehrte ins [[Zollhaus|Zollhauß]] ein, schribe mit Rothstein&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Rothstein&amp;quot; = Rötel, ein tonig-eisenhaltiger Malstein.&amp;lt;/ref&amp;gt; auff die Wand: &amp;quot;Er kame in seinen Eigenthum und die seinen nahmen ihn nicht auf.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Dieses Ereignis lässt sich Mitte März 1689 datieren (&amp;#039;&amp;#039;GStAZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 333).&amp;lt;/ref&amp;gt; Diß war noch in dem vorgen Jahrhundert noch zu lesen.&amp;lt;ref&amp;gt; Diese Aufschrift war also im 18., nicht mehr im 19. Jahrhundert zu sehen, wie [[Adam Otten]], &amp;#039;&amp;#039;Zons am Rhein&amp;#039;&amp;#039;, S. 134, fälschlicherweise schreibt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lisse sich mit einer Senft aufs [[Schloss Friedestrom|Schloß]] thragen, machte die Soldaten zu Gefangen und schickte dieselbe nach [https://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserswerth Keyserswert].&amp;lt;ref&amp;gt;In Kaiserswerth war das &amp;quot;Stockhaus&amp;quot; (Gefängnis).&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Jahr 1742 losete [[Clemens August|Clemens]] die Statt Zons wieder ein und besasse diese Statt zwey Jahr, legte zwey Companien Soldaten ein, frequentierte zwey ad 3 Monath die Jagt und [https://de.wikipedia.org/wiki/Beizjagd Riegerbeitz] und stunde diese Statt wieder ans [[Domkapitel|Capitull]] ab.&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l156&quot;&gt;Zeile 156:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 156:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:fklost04.jpg|300px|thumb|right|Das ehemalige Franziskanerkloster (rechtwinkliges Gebäude oben links) von der Mühle aus gesehen ca. 1934/38.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:fklost04.jpg|300px|thumb|right|Das ehemalige Franziskanerkloster (rechtwinkliges Gebäude oben links) von der Mühle aus gesehen ca. 1934/38.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&#039;&#039;1630 sind die Herr [[Franziskaner|Franciscaner]] in Zons gekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Korrekt: 1646.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Guardian ware der Vicarus von [https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Bethlehem_(Bergheim) Betlem].&amp;lt;ref&amp;gt; Es handelte sich um den Pater [[Wilhelm Sinzich]] ([[Adam Otten]]: &#039;&#039;Zons am Rhein&#039;&#039;, S. 110).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1662 erbaute der [[Georg von Eyschen|Thumher von Esch]] ihre [[Franziskanerkirche|Kirch]]&amp;lt;ref&amp;gt;Das ist nicht korrekt: Das [[Franziskanerkloster|Kloster]] am [[Juddeturm]] wurde &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1654-58 &lt;/del&gt;erbaut, die 1661 begonnene [[Franziskanerkirche|Kirche]] erst 1666 geweiht.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Hauß, so noch in [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen] steth, den Hasen genehn[t], ihnen zum ersten Kloster.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Haus in Dormagen ist erst 1682 durch Tausch gegen das Haus der ersten Niederlassung der Franziskaner in Zons in den Besitz der Brüder gelangt. Wahrscheinlich unterhielten sie hierin ab 1682 eine Terminei.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachher baute er diß stehende Kloster von Stein, erbauth 6.&#039;&#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&#039;&#039;1630 sind die Herr [[Franziskaner|Franciscaner]] in Zons gekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Korrekt: 1646.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Guardian ware der Vicarus von [https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Bethlehem_(Bergheim) Betlem].&amp;lt;ref&amp;gt; Es handelte sich um den Pater [[Wilhelm Sinzich]] ([[Adam Otten]]: &#039;&#039;Zons am Rhein&#039;&#039;, S. 110).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1662 erbaute der [[Georg von Eyschen|Thumher von Esch]] ihre [[Franziskanerkirche|Kirch]]&amp;lt;ref&amp;gt;Das ist nicht korrekt: Das [[Franziskanerkloster|Kloster]] am [[Juddeturm]] wurde &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1654–58 &lt;/ins&gt;erbaut, die 1661 begonnene [[Franziskanerkirche|Kirche]] erst 1666 geweiht.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Hauß, so noch in [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen] steth, den Hasen genehn[t], ihnen zum ersten Kloster.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Haus in Dormagen ist erst 1682 durch Tausch gegen das Haus der ersten Niederlassung der Franziskaner in Zons in den Besitz der Brüder gelangt. Wahrscheinlich unterhielten sie hierin ab 1682 eine Terminei.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachher baute er diß stehende Kloster von Stein, erbauth 6.&#039;&#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;1784, da der Reihn durch die Eissfarth so angewacksen, das das Waßer schier dem Altarstein gleich gestanden [8r] und die Statt gantz überschwembt gewesen, außgenohmen am [[Krötschenturm|Kreusch‑Turren]] ein Häussgen, wo der Gerichtsdiener noch wohnt&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist das noch vorhandene, an den Krötschenturm gebaute Wohnhaus (Mauerstr. 48).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sontags wurde die h. Messe auf der Schloß‑Capell gehalten, es verdruncken 21 Stück Hornviehe. Der Abt von [https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Knechtsteden Knechtstett] schickte den armen Bürgen einen Nachen angefüllt mit Broth und hollandischen Käß für die Noth leydende Bürgen. Ein hollandisches Schiff fuhre den alten Strom ein langs den Wellhoff von Dormagen auf Zons langs das Schloß und Stattmauer, konte aber wegen Eiß und starcker Drift nicht angehalten und gereth werden biß am Scheckermünster Werd unter [https://de.wikipedia.org/wiki/Düsseldorf Düsseldorff].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche hierzu die Schilderung des [[Chronisten]] [[Johann Peter Delhoven]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;1784, da der Reihn durch die Eissfarth so angewacksen, das das Waßer schier dem Altarstein gleich gestanden [8r] und die Statt gantz überschwembt gewesen, außgenohmen am [[Krötschenturm|Kreusch‑Turren]] ein Häussgen, wo der Gerichtsdiener noch wohnt&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist das noch vorhandene, an den Krötschenturm gebaute Wohnhaus (Mauerstr. 48).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sontags wurde die h. Messe auf der Schloß‑Capell gehalten, es verdruncken 21 Stück Hornviehe. Der Abt von [https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Knechtsteden Knechtstett] schickte den armen Bürgen einen Nachen angefüllt mit Broth und hollandischen Käß für die Noth leydende Bürgen. Ein hollandisches Schiff fuhre den alten Strom ein langs den Wellhoff von Dormagen auf Zons langs das Schloß und Stattmauer, konte aber wegen Eiß und starcker Drift nicht angehalten und gereth werden biß am Scheckermünster Werd unter [https://de.wikipedia.org/wiki/Düsseldorf Düsseldorff].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche hierzu die Schilderung des [[Chronisten]] [[Johann Peter Delhoven]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Zadmin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=4136&amp;oldid=prev</id>
		<title>Zadmin: /* Transkription der Zonser Ortschronik */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=4136&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-05-17T15:09:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Transkription der Zonser Ortschronik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 17. Mai 2026, 15:09 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l110&quot;&gt;Zeile 110:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 110:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;Chronik!&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Das Wort ist ein deutlich jüngerer Zusatz von anderer Hand, wahrscheinlich von [[Adam Otten]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;Chronik!&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Das Wort ist ein deutlich jüngerer Zusatz von anderer Hand, wahrscheinlich von [[Adam Otten]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&#039;&#039;Ein Römischer Felt-Herr nahmens Suntium, der in der Gegent bemelter Statt Zoons ein Lager oder Castrum gesetz, baute an den damahls von Dormagen langs die oder über die [[Herrenbenden|Herren-Benden]] der Reihn flosse, außweiß der alten Reihnufern, baute neckst beym Reihn ein Casteel und nehnte dasselbe Suuns oder in seiner &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;lateinischer &lt;/del&gt;Roemer-Muttersprach Suntinum.&#039;&#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&#039;&#039;Ein Römischer Felt-Herr nahmens Suntium, der in der Gegent bemelter Statt Zoons ein Lager oder Castrum gesetz, baute an den damahls von Dormagen langs die oder über die [[Herrenbenden|Herren-Benden]] der Reihn flosse, außweiß der alten Reihnufern, baute neckst beym Reihn ein Casteel und nehnte dasselbe Suuns oder in seiner &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;latanischer &lt;/ins&gt;Roemer-Muttersprach Suntinum.&#039;&#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;Nach langen verflossene Jahrhundert, da die Deü[t]sche die Romer überwunden, geriethe diß Casteel in Untergang. Nach und vor verfile es in Trümmer. Nach eingen verstrichene Seculis&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Seculis&amp;quot; = Jahrhunderte.&amp;lt;/ref&amp;gt; zoge [https://de.wikipedia.org/wiki/Dagobert_I. Dagobertus der Erste] als Konig in Franc gegen die Sachsen an, überwunde dieselbe und schenckte dem [https://de.wikipedia.org/wiki/Kunibert_von_K%C3%B6ln heilgen Lamberto]&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist Kunibert von Köln.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Statt und Kolnische Länd. [1v] Dieser [https://de.wikipedia.org/wiki/Kunibert_von_K%C3%B6ln heilige Lambert] ware der Intractor in seiner Jugent und geheimer Capinets-Rath, in dem Alter gemelten [https://de.wikipedia.org/wiki/Dagobert_I.  Dagoberto dem Ersten], deßwegen offerte diß Geschenckt als ein Beutpfennig demselben. Dies erklärt die geschetzte Teatrum Ubiorum.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Angaben über den römischen und frühmittelalterlichen Ursprung von Zons sind dem Bereich der Legendenbildung zuzuordnen. So ist ein römischer Feldherr namens &amp;quot;Sunti[n]um&amp;quot;, von dem sich der Name &amp;quot;Zons&amp;quot; demnach ableiten soll (bis heute ist die Namensherkunft nicht gesichert), nicht nachzuweisen. Auf eine römische Niederlassung bzw. ein Lager in der ersten Hälfte des ersten nachchristlichen Jahrhunderts deutet ein mehrfach angegrabenes Urnengräberfeld an der heutigen [[Deichstraße]] hin. Der genaue Standort konnte jedoch bis heute nicht lokalisiert werden. Mit Sicherheit befand sich diese jedoch nicht, wie der Text weiter ausführt, im Bereich von [[Schloss Friedestrom]]. Ob Zons bereits durch eine Schenkung des Merowingerkönigs Dagobert I. (623-639) an Bischof Kunibert (623-663) zum Bistum (ab 795 Erzbistum) Köln kam, ist nicht gesichert. Die ältesten urkundlichen Belege, die Zons (und seine Zugehörigkeit zum Erzbistum Köln) erwähnen, entstanden erst im 11./12. Jahrhundert; hierunter bezieht sich eine Urkunde auf das sogenannte Testament des Bischofs Kunibert (um 650), dessen Authentizität fragwürdig ist. Die angegebene Quelle &amp;quot;T[h]eatrum Ubiorum&amp;quot; kann nicht eindeutig zugeordnet werden. Möglicherweise bezieht er sich auf Aegidius Gelenus: De admiranda, sacra, et civili Magnitudine Coloniae Claudiae Aggripinensis Augustae Ubiorum Urbis Libri IV, Köln 1645.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;Nach langen verflossene Jahrhundert, da die Deü[t]sche die Romer überwunden, geriethe diß Casteel in Untergang. Nach und vor verfile es in Trümmer. Nach eingen verstrichene Seculis&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Seculis&amp;quot; = Jahrhunderte.&amp;lt;/ref&amp;gt; zoge [https://de.wikipedia.org/wiki/Dagobert_I. Dagobertus der Erste] als Konig in Franc gegen die Sachsen an, überwunde dieselbe und schenckte dem [https://de.wikipedia.org/wiki/Kunibert_von_K%C3%B6ln heilgen Lamberto]&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist Kunibert von Köln.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Statt und Kolnische Länd. [1v] Dieser [https://de.wikipedia.org/wiki/Kunibert_von_K%C3%B6ln heilige Lambert] ware der Intractor in seiner Jugent und geheimer Capinets-Rath, in dem Alter gemelten [https://de.wikipedia.org/wiki/Dagobert_I.  Dagoberto dem Ersten], deßwegen offerte diß Geschenckt als ein Beutpfennig demselben. Dies erklärt die geschetzte Teatrum Ubiorum.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Angaben über den römischen und frühmittelalterlichen Ursprung von Zons sind dem Bereich der Legendenbildung zuzuordnen. So ist ein römischer Feldherr namens &amp;quot;Sunti[n]um&amp;quot;, von dem sich der Name &amp;quot;Zons&amp;quot; demnach ableiten soll (bis heute ist die Namensherkunft nicht gesichert), nicht nachzuweisen. Auf eine römische Niederlassung bzw. ein Lager in der ersten Hälfte des ersten nachchristlichen Jahrhunderts deutet ein mehrfach angegrabenes Urnengräberfeld an der heutigen [[Deichstraße]] hin. Der genaue Standort konnte jedoch bis heute nicht lokalisiert werden. Mit Sicherheit befand sich diese jedoch nicht, wie der Text weiter ausführt, im Bereich von [[Schloss Friedestrom]]. Ob Zons bereits durch eine Schenkung des Merowingerkönigs Dagobert I. (623-639) an Bischof Kunibert (623-663) zum Bistum (ab 795 Erzbistum) Köln kam, ist nicht gesichert. Die ältesten urkundlichen Belege, die Zons (und seine Zugehörigkeit zum Erzbistum Köln) erwähnen, entstanden erst im 11./12. Jahrhundert; hierunter bezieht sich eine Urkunde auf das sogenannte Testament des Bischofs Kunibert (um 650), dessen Authentizität fragwürdig ist. Die angegebene Quelle &amp;quot;T[h]eatrum Ubiorum&amp;quot; kann nicht eindeutig zugeordnet werden. Möglicherweise bezieht er sich auf Aegidius Gelenus: De admiranda, sacra, et civili Magnitudine Coloniae Claudiae Aggripinensis Augustae Ubiorum Urbis Libri IV, Köln 1645.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Zadmin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=4073&amp;oldid=prev</id>
		<title>Zadmin am 1. Februar 2026 um 11:20 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=4073&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-01T11:20:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 1. Februar 2026, 11:20 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l15&quot;&gt;Zeile 15:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 15:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Erwerbstätigkeit und weiteres Engagement ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Erwerbstätigkeit und weiteres Engagement ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Josef Hugo hat den elterlichen Gaststättenbetrieb in der heutigen [[Grünwaldstraße]] übernommen. Später ging dieser an den Schwiegersohn [[Jacob Haller]] über, der bereits seit mindestens 1803 als Arbeiter (ouvrier) mit im Haus wohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV_NRW_R, Roer-Dep. 1635, fol. 12v.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hugo war daneben Landwirt (belegt 1803-1815&amp;lt;ref&amp;gt;LAV_NRW_R, Roer-Dep. 1635, fol. 12v; &amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;), zusammen mit seinem Sohn Theodor Branntweinhersteller (belegt 1801-1802&amp;lt;ref&amp;gt;LAV_NRW_R, Roer-Dep. 1722 II, fol. 196r; &amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt;) und Wiederverkäufer (belegt 1809&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Josef Hugo hat den elterlichen Gaststättenbetrieb in der heutigen [[Grünwaldstraße]] übernommen. Später ging dieser an den Schwiegersohn [[Jacob Haller]] über, der bereits seit mindestens 1803 als Arbeiter (ouvrier) mit im Haus wohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV_NRW_R, Roer-Dep. 1635, fol. 12v.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hugo war daneben Landwirt (belegt 1803-1815&amp;lt;ref&amp;gt;LAV_NRW_R, Roer-Dep. 1635, fol. 12v; &amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;), zusammen mit seinem Sohn Theodor Branntweinhersteller (belegt 1801-1802&amp;lt;ref&amp;gt;LAV_NRW_R, Roer-Dep. 1722 II, fol. 196r; &amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt;) und Wiederverkäufer (belegt 1809&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Mindestens seit 1781 war Josef Hugo Mitglied des [[Stadtrat]]s&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; und mindestens seit 1786 Mitglied des örtlichen [[Schöffen|Schöffenkollegiums]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Schwieren-Chroniken]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Mai 1798 trat er das Amt des Assessors (Beisitzers) des kantonalen Friedensgerichts in [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Aufzeichnung des [[Chronisten]] [[Johann Peter Delhoven]] zum 1. Mai 1798.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mindestens ab 1813 bis zu seinem Tod war Josef Hugo Mitglied des [[Kirchenrat|Kirchenrats]] von St. Martinus Zons, in der Funktion als [[Kirchmeister]].&amp;lt;ref&amp;gt;PfAZ, Nr. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1780 wird er erstmals als Zonser &quot;Kampmeister&quot; erwähnt. Als solcher bat er in dem Jahr mit seinem Kollegen Franz Nolten beim [[Domkapitel]] um die Erlaubnis zur Errichtung eines Meilers auf der [[Lämmerweide]].&amp;lt;ref&amp;gt;HAStK, Domstift, Akten 300, Kapitelsprot., p. 374 bzw. 392.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1805 lieferte Hugo 725 Feldbrandsteine für die Zonser Kirchenmauer&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, so dass davon auszugehen ist, dass &lt;/del&gt;er dieses Amt noch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in dieser Zeit hatte&lt;/del&gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;PfAZ, Nr. 1022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Mindestens seit 1781 war Josef Hugo Mitglied des [[Stadtrat]]s&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; und mindestens seit 1786 Mitglied des örtlichen [[Schöffen|Schöffenkollegiums]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Schwieren-Chroniken]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Mai 1798 trat er das Amt des Assessors (Beisitzers) des kantonalen Friedensgerichts in [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Aufzeichnung des [[Chronisten]] [[Johann Peter Delhoven]] zum 1. Mai 1798.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mindestens ab 1813 bis zu seinem Tod war Josef Hugo Mitglied des [[Kirchenrat|Kirchenrats]] von St. Martinus Zons, in der Funktion als [[Kirchmeister]].&amp;lt;ref&amp;gt;PfAZ, Nr. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1780 wird er erstmals als Zonser &quot;Kampmeister&quot; erwähnt. Als solcher bat er in dem Jahr mit seinem Kollegen Franz Nolten beim [[Domkapitel]] um die Erlaubnis zur Errichtung eines Meilers auf der [[Lämmerweide]].&amp;lt;ref&amp;gt;HAStK, Domstift, Akten 300, Kapitelsprot., p. 374 bzw. 392.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1805 lieferte Hugo 725 Feldbrandsteine für die Zonser Kirchenmauer&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;; &lt;/ins&gt;er &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wird &lt;/ins&gt;dieses Amt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;also &lt;/ins&gt;noch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gehabt haben&lt;/ins&gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;PfAZ, Nr. 1022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Familie ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Familie ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Zadmin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=3957&amp;oldid=prev</id>
		<title>Zadmin: /* Transkription der Zonser Ortschronik */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=3957&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-17T22:34:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Transkription der Zonser Ortschronik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 17. Januar 2025, 22:34 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l145&quot;&gt;Zeile 145:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 145:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich von Saarwerden|Fridrich de Sarwerden]] hatte auch ein reiches [[Hospital]] angelegt vor Krancke, Alte und Reisende, wo jetz das Schulhauß des Weiblenn‑Geschlechts steth.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist das noch heute dort stehende Haus [[Hospitalplatz]] 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Stadtbrand 1620|1620]] ist gantz Zons abgebrent, außgenohmen der itzge Ancker&amp;lt;ref&amp;gt;Das Haus [[Gaststätte &amp;quot;Zum Anker&amp;quot;|&amp;quot;Zum Anker&amp;quot;]] stand bis 1832 auf dem Standort des heutigen Hauses [[Rheinstraße]] 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auff dem Hauß des Andreas Lucas am Gibel aufm Kirchhof&amp;lt;ref&amp;gt;Das Haus des Tagelöhners Andreas Lucas existiert nicht mehr. Es befand sich gegenüber dem heutigen Haus [[Grünwaldstraße]] 6 und fiel in den 1870er Jahren dem vergrößerten Neubau der [[Pfarrkirche St. Martinus (neue)|katholischen Pfarrkirche]] zum Opfer.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Hawstein eingemaurth mit der Inschrift: &amp;quot;1620 ist Zon[s] den 21. Merz abgebrent, verbum Domini manet in aeternum&amp;lt;ref&amp;gt;Übersetzung: Das Wort Gottes bleibt für immer.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich von Saarwerden|Fridrich de Sarwerden]] hatte auch ein reiches [[Hospital]] angelegt vor Krancke, Alte und Reisende, wo jetz das Schulhauß des Weiblenn‑Geschlechts steth.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist das noch heute dort stehende Haus [[Hospitalplatz]] 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Stadtbrand 1620|1620]] ist gantz Zons abgebrent, außgenohmen der itzge Ancker&amp;lt;ref&amp;gt;Das Haus [[Gaststätte &amp;quot;Zum Anker&amp;quot;|&amp;quot;Zum Anker&amp;quot;]] stand bis 1832 auf dem Standort des heutigen Hauses [[Rheinstraße]] 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auff dem Hauß des Andreas Lucas am Gibel aufm Kirchhof&amp;lt;ref&amp;gt;Das Haus des Tagelöhners Andreas Lucas existiert nicht mehr. Es befand sich gegenüber dem heutigen Haus [[Grünwaldstraße]] 6 und fiel in den 1870er Jahren dem vergrößerten Neubau der [[Pfarrkirche St. Martinus (neue)|katholischen Pfarrkirche]] zum Opfer.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Hawstein eingemaurth mit der Inschrift: &amp;quot;1620 ist Zon[s] den 21. Merz abgebrent, verbum Domini manet in aeternum&amp;lt;ref&amp;gt;Übersetzung: Das Wort Gottes bleibt für immer.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&#039;&#039;[5r] 1666 hatt die [[Pest]] ville hundert Menschen weggerafft, das Zoll‑Cantor&amp;lt;ref&amp;gt;Cantor oder Contor = Geschäftszimmer.&amp;lt;/ref&amp;gt; ging mit den Beambten auff [[Stürzelberg|Sturzenberg]], das Cantor ware in der Capell am Feltende.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zu den Vorgängerbauten der heutigen katholischen Pfarrkirche St&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aloysius &lt;/del&gt;in &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Stürzelberg&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] siehe Herbert Milz: &#039;&#039;St&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aloysius &lt;/del&gt;Stürzelberg&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. 150 Jahre Kapelle und Kirche an der Oberstraße&#039;&#039;, Dormagen 1988, S. 9-14&lt;/del&gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter andern hatt sich diese Geschichte zugetragen: Der letzte Meister von der Wüllenweber‑Fabrice&amp;lt;ref&amp;gt;Wollweberei&amp;lt;/ref&amp;gt; namens N. Becker&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist der Wollweber Heinrich Becker († 8. März 1694 in Zons), der am 3. September 1669 (den folgenden Angaben nach wohl in zweiter Ehe) in Zons Catharina Bocks († 2. Mai 1729 in Zons) heiratete (&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 51).&amp;lt;/ref&amp;gt;, dessen Sohn ich wohl gekent nahmens Georg Becker&amp;lt;ref&amp;gt;Der Sohn Johannes Georg Becker (~ 1. Mai 1686 in Zons; † 29. November 1771 in Zons) heiratete am 7. Februar 1723 in Zons Catharina Münchrath († 3. Juni 1723 in Zons) und am 13. Juni 1728 in Zons Catharina Freyenberg (&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 53).&amp;lt;/ref&amp;gt;, flohe vor Zons in einen Baumgarten, baute sich eine Tente&amp;lt;ref&amp;gt;&quot;Tente&quot; = Zelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, unter anderen bekombt er eine Pest‑Beule an eine Wade, greift sein Scheer‑Messer, schundete selbe auß und ist glücklich darvon kommen, die Frau stirbt, und man zieth dieselbe auß, legt sie aufs Strohe, nach gezognem Geleuthe steth dieselbe wieder auf. Die Wüllen‑Fabrick ware ein Fabrice zwischen Zons und Lenip&amp;lt;ref&amp;gt;&quot;Lenip&quot; = wahrscheinlich Piwipp (Fährhaus an der Rheinkrümmung gegenüber der [https://de.wikipedia.org/wiki/Monheim_am_Rhein Stadt Monheim].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&#039;&#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&#039;&#039;[5r] 1666 hatt die [[Pest]] ville hundert Menschen weggerafft, das Zoll‑Cantor&amp;lt;ref&amp;gt;Cantor oder Contor = Geschäftszimmer.&amp;lt;/ref&amp;gt; ging mit den Beambten auff [[Stürzelberg|Sturzenberg]], das Cantor ware in der Capell am Feltende.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Diese Angabe ist falsch&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die Kapelle &lt;/ins&gt;in Stürzelberg &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wurde laut den protokollen des Domkapitels erst 1686 errichtet&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Das &quot;Kantor&quot; der Zollbeamten wurde nach den Domkapitelsprotokollen in der Pestzeit in einem &quot;Sommerhaus&quot; in &lt;/ins&gt;Stürzelberg &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;betrieben&lt;/ins&gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter andern hatt sich diese Geschichte zugetragen: Der letzte Meister von der Wüllenweber‑Fabrice&amp;lt;ref&amp;gt;Wollweberei&amp;lt;/ref&amp;gt; namens N. Becker&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist der Wollweber Heinrich Becker († 8. März 1694 in Zons), der am 3. September 1669 (den folgenden Angaben nach wohl in zweiter Ehe) in Zons Catharina Bocks († 2. Mai 1729 in Zons) heiratete (&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 51).&amp;lt;/ref&amp;gt;, dessen Sohn ich wohl gekent nahmens Georg Becker&amp;lt;ref&amp;gt;Der Sohn Johannes Georg Becker (~ 1. Mai 1686 in Zons; † 29. November 1771 in Zons) heiratete am 7. Februar 1723 in Zons Catharina Münchrath († 3. Juni 1723 in Zons) und am 13. Juni 1728 in Zons Catharina Freyenberg (&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 53).&amp;lt;/ref&amp;gt;, flohe vor Zons in einen Baumgarten, baute sich eine Tente&amp;lt;ref&amp;gt;&quot;Tente&quot; = Zelt.&amp;lt;/ref&amp;gt;, unter anderen bekombt er eine Pest‑Beule an eine Wade, greift sein Scheer‑Messer, schundete selbe auß und ist glücklich darvon kommen, die Frau stirbt, und man zieth dieselbe auß, legt sie aufs Strohe, nach gezognem Geleuthe steth dieselbe wieder auf. Die Wüllen‑Fabrick ware ein Fabrice zwischen Zons und Lenip&amp;lt;ref&amp;gt;&quot;Lenip&quot; = wahrscheinlich Piwipp (Fährhaus an der Rheinkrümmung gegenüber der [https://de.wikipedia.org/wiki/Monheim_am_Rhein Stadt Monheim].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&#039;&#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;In dem Jahre 1690 biß [16]94 hatt der General Lacrix&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist der Partisan La Croix.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf hiesger Heyden mit hunderttausent Man gestanden. Da derselbe genöthig wurde, abzuziehen, lisse er das Garnisaun um Zons ligen. [5v] Dan ebenso hatt auch der damahlger [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_III._%28HRR%29 Keyser], welcher [https://de.wikipedia.org/wiki/Neuss Neus] entsetz hatt, mit seiner Armee auff der [[Hannepützheide|Zonser Heiden]] mit so grosser Arme gestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist der &amp;quot;Neusser Krieg&amp;quot; 1474/75.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie derselbe uber den [https://de.wikipedia.org/wiki/Erft Erftstrom] gezogen und [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_der_Kühne Carl von Burgund] zu [https://de.wikipedia.org/wiki/Grimlinghausen_(Neuss) Grimmendalshausen] geschlagen und [https://de.wikipedia.org/wiki/Neuss Neus] befreyd, wordurch die Haufge Laufgraben und Patryen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Patryen&amp;quot; = Batterien.&amp;lt;/ref&amp;gt; noch zu sehn&amp;lt;ref&amp;gt;Die Franzosen hatten im März 1699 mit der Befestigung von Zons begonnen (&amp;#039;&amp;#039;GStAZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 68).&amp;lt;/ref&amp;gt;, die doch Zeit meines Lebens verschwunden, wovon die beyde Felder das Heerfelt&amp;lt;ref&amp;gt;Flur &amp;quot;Im Herfeld&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Heerschleye&amp;lt;ref&amp;gt;Flur &amp;quot;In der Herschlei&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; noch in unsren alten Catastris den Nehmen füren.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Interpretation ist sicher falsch, da die beiden Flurnamen deutlich älter sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nun wieder auf die seckshundertneunger Jahre zurück zu gehen, kame der damahlge [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_I._(Preußen) Churfürst von Brandenburg] desen Truppen und suchten auch Zons zu entsetzen. Die Preussen ladeten bey [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen] auffem Wellhof&amp;lt;ref&amp;gt;Ehemaliger &amp;quot;Wallhover Hof&amp;quot; bei [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen].&amp;lt;/ref&amp;gt; einen Wagen mit Schantzen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Schanzen&amp;quot; = Reisig- oder Holzbündel.&amp;lt;/ref&amp;gt;, fülten denselben mit Soldaten an. Ein Granadier, so den Wagen in einen weissen Küttel&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Küttel&amp;quot; = Kittel.&amp;lt;/ref&amp;gt; führte, nahme den Schwens‑Jung&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist der Sohn des Schweinehirten.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [6r] dieser muste das vordere Pfert leiten. Dieser Jung als ein alter Man hatt diese Geschichte auch seiner zweyter Frau erzehlt, die welche diß mir, da ich dem Herren Fridensrichter Meyer&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo war ja Assessor am Friedensgericht bei Richter Johannes Jacob Meyer (s.o.).&amp;lt;/ref&amp;gt;, erzehlt. Diese Frau sagte, dieser Mensch, der damahlen der Jung gewesen, ist meinen Man gewesen. Sie wäre von [https://de.wikipedia.org/wiki/Delhoven Delhoven] zu Hauß. Wie nun den Wagen zur [[Rheintor|Reihnpfort]] gekommen und die Statt verschloß[en], rife die Schildwarst&amp;lt;ref&amp;gt;Schildwache.&amp;lt;/ref&amp;gt;: &amp;quot;Wohin mit dem Wagen Schantzen?&amp;quot;. Anwort: &amp;quot;In die Statt, welche der Man im Doplen Esel soll haben&amp;quot;, so steth auf der Stelle der [[Gaststätte &amp;quot;Im Grönenwald&amp;quot;|Grüne Walt]]. Die Pfort wird eroffnet, der Preus führt den Wagen und setz denselben zwerch unter die Pfort, die Soldaten halten auß und machen die Garnesun&amp;lt;ref&amp;gt;Garnison.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu Krigsgefangene.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Ereignisse um 1700 sind nicht alle richtig wiedergegeben (vgl. &amp;#039;&amp;#039;GStAZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 68-69).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;In dem Jahre 1690 biß [16]94 hatt der General Lacrix&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist der Partisan La Croix.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf hiesger Heyden mit hunderttausent Man gestanden. Da derselbe genöthig wurde, abzuziehen, lisse er das Garnisaun um Zons ligen. [5v] Dan ebenso hatt auch der damahlger [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_III._%28HRR%29 Keyser], welcher [https://de.wikipedia.org/wiki/Neuss Neus] entsetz hatt, mit seiner Armee auff der [[Hannepützheide|Zonser Heiden]] mit so grosser Arme gestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist der &amp;quot;Neusser Krieg&amp;quot; 1474/75.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie derselbe uber den [https://de.wikipedia.org/wiki/Erft Erftstrom] gezogen und [https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_der_Kühne Carl von Burgund] zu [https://de.wikipedia.org/wiki/Grimlinghausen_(Neuss) Grimmendalshausen] geschlagen und [https://de.wikipedia.org/wiki/Neuss Neus] befreyd, wordurch die Haufge Laufgraben und Patryen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Patryen&amp;quot; = Batterien.&amp;lt;/ref&amp;gt; noch zu sehn&amp;lt;ref&amp;gt;Die Franzosen hatten im März 1699 mit der Befestigung von Zons begonnen (&amp;#039;&amp;#039;GStAZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 68).&amp;lt;/ref&amp;gt;, die doch Zeit meines Lebens verschwunden, wovon die beyde Felder das Heerfelt&amp;lt;ref&amp;gt;Flur &amp;quot;Im Herfeld&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Heerschleye&amp;lt;ref&amp;gt;Flur &amp;quot;In der Herschlei&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; noch in unsren alten Catastris den Nehmen füren.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Interpretation ist sicher falsch, da die beiden Flurnamen deutlich älter sind.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nun wieder auf die seckshundertneunger Jahre zurück zu gehen, kame der damahlge [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_I._(Preußen) Churfürst von Brandenburg] desen Truppen und suchten auch Zons zu entsetzen. Die Preussen ladeten bey [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen] auffem Wellhof&amp;lt;ref&amp;gt;Ehemaliger &amp;quot;Wallhover Hof&amp;quot; bei [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen].&amp;lt;/ref&amp;gt; einen Wagen mit Schantzen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Schanzen&amp;quot; = Reisig- oder Holzbündel.&amp;lt;/ref&amp;gt;, fülten denselben mit Soldaten an. Ein Granadier, so den Wagen in einen weissen Küttel&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Küttel&amp;quot; = Kittel.&amp;lt;/ref&amp;gt; führte, nahme den Schwens‑Jung&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist der Sohn des Schweinehirten.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [6r] dieser muste das vordere Pfert leiten. Dieser Jung als ein alter Man hatt diese Geschichte auch seiner zweyter Frau erzehlt, die welche diß mir, da ich dem Herren Fridensrichter Meyer&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo war ja Assessor am Friedensgericht bei Richter Johannes Jacob Meyer (s.o.).&amp;lt;/ref&amp;gt;, erzehlt. Diese Frau sagte, dieser Mensch, der damahlen der Jung gewesen, ist meinen Man gewesen. Sie wäre von [https://de.wikipedia.org/wiki/Delhoven Delhoven] zu Hauß. Wie nun den Wagen zur [[Rheintor|Reihnpfort]] gekommen und die Statt verschloß[en], rife die Schildwarst&amp;lt;ref&amp;gt;Schildwache.&amp;lt;/ref&amp;gt;: &amp;quot;Wohin mit dem Wagen Schantzen?&amp;quot;. Anwort: &amp;quot;In die Statt, welche der Man im Doplen Esel soll haben&amp;quot;, so steth auf der Stelle der [[Gaststätte &amp;quot;Im Grönenwald&amp;quot;|Grüne Walt]]. Die Pfort wird eroffnet, der Preus führt den Wagen und setz denselben zwerch unter die Pfort, die Soldaten halten auß und machen die Garnesun&amp;lt;ref&amp;gt;Garnison.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu Krigsgefangene.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Ereignisse um 1700 sind nicht alle richtig wiedergegeben (vgl. &amp;#039;&amp;#039;GStAZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 68-69).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Zadmin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=3935&amp;oldid=prev</id>
		<title>Zadmin: /* Elternhaus */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=3935&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-01T15:08:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Elternhaus&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 1. November 2024, 15:08 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l3&quot;&gt;Zeile 3:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 3:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Elternhaus ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Elternhaus ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Josef Hugo wurde am 23. März 1739 in Zons als ältestes Kind des Ehepaars [[Hermann Hugo]] († 16. November 1756 in Zons), [[Schöffen|Schöffe]] und Betreiber der [[Gaststätte &quot;Im Grönenwald&quot;|Schankwirtschaft &quot;Im Grönenwald&quot;]], und Anna Sybille Kreggers (Krieger, Krechgen) (* ca. 1703; † 4. Mai 1773 in Zons) getauft. Die Eltern &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;haben &lt;/del&gt;am 26. November 1738 in [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Kunibert_(K%C3%B6ln) Köln-St. Kunibert] geheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.koelnerbuerger.de mit Verweis auf LAV_NRW_R, PA 1106, LK81.&amp;lt;/ref&amp;gt; In &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zonser &lt;/del&gt;wurden mehrere Geschwister getauft&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 309.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Josef Hugo wurde am 23. März 1739 in Zons als ältestes Kind des Ehepaars [[Hermann Hugo]] († 16. November 1756 in Zons), [[Schöffen|Schöffe]] und Betreiber der [[Gaststätte &quot;Im Grönenwald&quot;|Schankwirtschaft &quot;Im Grönenwald&quot;]], und Anna Sybille Kreggers (Krieger, Krechgen) (* ca. 1703; † 4. Mai 1773 in Zons) getauft. Die Eltern &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hatten &lt;/ins&gt;am 26. November 1738 in [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Kunibert_(K%C3%B6ln) Köln-St. Kunibert] geheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.koelnerbuerger.de mit Verweis auf LAV_NRW_R, PA 1106, LK81.&amp;lt;/ref&amp;gt; In &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zons &lt;/ins&gt;wurden mehrere Geschwister getauft&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 309.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Johannes Christian (~ 26. April 1742 in Zons; † 24. November 1742 in Zons)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Johannes Christian (~ 26. April 1742 in Zons; † 24. November 1742 in Zons)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Zadmin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=3934&amp;oldid=prev</id>
		<title>Zadmin: /* Elternhaus */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=3934&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-01T15:07:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Elternhaus&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 1. November 2024, 15:07 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l3&quot;&gt;Zeile 3:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 3:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Elternhaus ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Elternhaus ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Josef Hugo wurde am 23. März 1739 in Zons als ältestes Kind des Ehepaars [[Hermann Hugo]] († 16. November 1756 in Zons), [[Schöffen|Schöffe]] und Betreiber der [[Gaststätte &quot;Im Grönenwald&quot;|Schankwirtschaft &quot;Im Grönenwald&quot;]], und Anna Sybille Kreggers (Krieger, Krechgen) (* ca. 1703; † 4. Mai 1773 in Zons) getauft. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Seine &lt;/del&gt;Geschwister &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;waren&lt;/del&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 309.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Josef Hugo wurde am 23. März 1739 in Zons als ältestes Kind des Ehepaars [[Hermann Hugo]] († 16. November 1756 in Zons), [[Schöffen|Schöffe]] und Betreiber der [[Gaststätte &quot;Im Grönenwald&quot;|Schankwirtschaft &quot;Im Grönenwald&quot;]], und Anna Sybille Kreggers (Krieger, Krechgen) (* ca. 1703; † 4. Mai 1773 in Zons) getauft. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Die Eltern haben am 26. November 1738 in [https://de.wikipedia.org/wiki/St._Kunibert_(K%C3%B6ln) Köln-St. Kunibert] geheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.koelnerbuerger.de mit Verweis auf LAV_NRW_R, PA 1106, LK81.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Zonser wurden mehrere &lt;/ins&gt;Geschwister &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;getauft&lt;/ins&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 309.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Johannes Christian (~ 26. April 1742 in Zons; † 24. November 1742 in Zons)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Johannes Christian (~ 26. April 1742 in Zons; † 24. November 1742 in Zons)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Zadmin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=3685&amp;oldid=prev</id>
		<title>Zadmin am 27. Januar 2024 um 09:51 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=3685&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-01-27T09:51:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 27. Januar 2024, 09:51 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l46&quot;&gt;Zeile 46:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 46:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Cordula Weber (~ 31. Mai 1764), Tochter von Peter Weber und Anna Maria geborene Mens&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 814.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Cordula Weber (~ 31. Mai 1764), Tochter von Peter Weber und Anna Maria geborene Mens&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 814.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Josef Michael Lehnen (~ 27. Februar 1772), Sohn von Wilhelm Gerhard Lehnen und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Magdalene &lt;/del&gt;geborene Schmitz&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 407.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Josef Michael Lehnen (~ 27. Februar 1772), Sohn von Wilhelm Gerhard Lehnen und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Margarethe &lt;/ins&gt;geborene Schmitz&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 407.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Wilhelm Josef Jansen (~ 15. Februar 1772), Sohn von Cornelius Jansen und Clara geborene Lemaire&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 317.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Wilhelm Josef Jansen (~ 15. Februar 1772), Sohn von Cornelius Jansen und Clara geborene Lemaire&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 317.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Maria Catharina Flatten (~ 20. Januar 1773), Tochter von Peter Flatten und Anna &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Magdalene &lt;/del&gt;geborene Embgenbroich&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Maria Catharina Flatten (~ 20. Januar 1773), Tochter von Peter Flatten und Anna &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Margarethe &lt;/ins&gt;geborene Embgenbroich&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Maria Agnes Falkenberg (~ 30. Juli 1779), Tochter von Johannes Theodor Falkenberg und Anna Gertrud geborene Föhnen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Maria Agnes Falkenberg (~ 30. Juli 1779), Tochter von Johannes Theodor Falkenberg und Anna Gertrud geborene Föhnen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l58&quot;&gt;Zeile 58:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 58:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Anna Catharina Falkenberg (~ 8. November 1781), Tochter von Johannes Theodor Falkenberg und Anna Gertrud geborene Föhnen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Anna Catharina Falkenberg (~ 8. November 1781), Tochter von Johannes Theodor Falkenberg und Anna Gertrud geborene Föhnen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Josef Flatten (~ 4. September 1788), Sohn von Peter Flatten und Anna &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Magdalene &lt;/del&gt;geborene Embgenbroich&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Josef Flatten (~ 4. September 1788), Sohn von Peter Flatten und Anna &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Margarethee &lt;/ins&gt;geborene Embgenbroich&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Maria Sybille Loths (~ 2. November 1788), Tochter von Josef Loths und Anna Sophia geborene Bock&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 434.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Maria Sybille Loths (~ 2. November 1788), Tochter von Josef Loths und Anna Sophia geborene Bock&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 434.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Zadmin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=3633&amp;oldid=prev</id>
		<title>Zadmin am 29. Dezember 2023 um 13:12 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=3633&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-12-29T13:12:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 29. Dezember 2023, 13:12 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l15&quot;&gt;Zeile 15:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 15:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Erwerbstätigkeit und weiteres Engagement ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Erwerbstätigkeit und weiteres Engagement ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Josef Hugo hat den elterlichen Gaststättenbetrieb in der heutigen [[Grünwaldstraße]] übernommen. Später ging dieser an den Schwiegersohn [[Jacob Haller]] über, der bereits seit mindestens 1803 als Arbeiter (ouvrier) mit im Haus wohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV_NRW_R, Roer-Dep. 1635, fol. 12v.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hugo war daneben Landwirt (belegt 1803-1815&amp;lt;ref&amp;gt;LAV_NRW_R, Roer-Dep. 1635, fol. 12v; &amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;), zusammen mit seinem Sohn Theodor Branntweinhersteller (belegt 1801-1802&amp;lt;ref&amp;gt;LAV_NRW_R, Roer-Dep. 1722 II, fol. 196r; &amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt;) und Wiederverkäufer (belegt 1809&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Josef Hugo hat den elterlichen Gaststättenbetrieb in der heutigen [[Grünwaldstraße]] übernommen. Später ging dieser an den Schwiegersohn [[Jacob Haller]] über, der bereits seit mindestens 1803 als Arbeiter (ouvrier) mit im Haus wohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;LAV_NRW_R, Roer-Dep. 1635, fol. 12v.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hugo war daneben Landwirt (belegt 1803-1815&amp;lt;ref&amp;gt;LAV_NRW_R, Roer-Dep. 1635, fol. 12v; &amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;), zusammen mit seinem Sohn Theodor Branntweinhersteller (belegt 1801-1802&amp;lt;ref&amp;gt;LAV_NRW_R, Roer-Dep. 1722 II, fol. 196r; &amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt;) und Wiederverkäufer (belegt 1809&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lisken-FBZ&amp;#039;&amp;#039;, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Mindestens seit 1781 war Josef Hugo Mitglied des [[Stadtrat]]s&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; und mindestens seit 1786 Mitglied des örtlichen [[Schöffen|Schöffenkollegiums]].&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/del&gt;Schwieren-&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Chr.&#039;&#039;, S. 208.&lt;/del&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Mai 1798 trat er das Amt des Assessors (Beisitzers) des kantonalen Friedensgerichts in [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Aufzeichnung des [[Chronisten]] [[Johann Peter Delhoven]] zum 1. Mai 1798.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mindestens ab 1813 bis zu seinem Tod war Josef Hugo Mitglied des [[Kirchenrat|Kirchenrats]] von St. Martinus Zons, in der Funktion als [[Kirchmeister]].&amp;lt;ref&amp;gt;PfAZ, Nr. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1780 wird er erstmals als Zonser &quot;Kampmeister&quot; erwähnt. Als solcher bat er in dem Jahr mit seinem Kollegen Franz Nolten beim [[Domkapitel]] um die Erlaubnis zur Errichtung eines Meilers auf der [[Lämmerweide]].&amp;lt;ref&amp;gt;HAStK, Domstift, Akten 300, Kapitelsprot., p. 374 bzw. 392.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1805 lieferte Hugo 725 Feldbrandsteine für die Zonser Kirchenmauer, so dass davon auszugehen ist, dass er dieses Amt noch in dieser Zeit hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;PfAZ, Nr. 1022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Mindestens seit 1781 war Josef Hugo Mitglied des [[Stadtrat]]s&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Lisken-FBZ&#039;&#039;, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; und mindestens seit 1786 Mitglied des örtlichen [[Schöffen|Schöffenkollegiums]].&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Schwieren-&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Chroniken]]&lt;/ins&gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Mai 1798 trat er das Amt des Assessors (Beisitzers) des kantonalen Friedensgerichts in [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Aufzeichnung des [[Chronisten]] [[Johann Peter Delhoven]] zum 1. Mai 1798.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mindestens ab 1813 bis zu seinem Tod war Josef Hugo Mitglied des [[Kirchenrat|Kirchenrats]] von St. Martinus Zons, in der Funktion als [[Kirchmeister]].&amp;lt;ref&amp;gt;PfAZ, Nr. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1780 wird er erstmals als Zonser &quot;Kampmeister&quot; erwähnt. Als solcher bat er in dem Jahr mit seinem Kollegen Franz Nolten beim [[Domkapitel]] um die Erlaubnis zur Errichtung eines Meilers auf der [[Lämmerweide]].&amp;lt;ref&amp;gt;HAStK, Domstift, Akten 300, Kapitelsprot., p. 374 bzw. 392.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1805 lieferte Hugo 725 Feldbrandsteine für die Zonser Kirchenmauer, so dass davon auszugehen ist, dass er dieses Amt noch in dieser Zeit hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;PfAZ, Nr. 1022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Familie ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Familie ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Zadmin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=3632&amp;oldid=prev</id>
		<title>Zadmin am 29. Dezember 2023 um 13:10 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Josef_Hugo&amp;diff=3632&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-12-29T13:10:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 29. Dezember 2023, 13:10 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l121&quot;&gt;Zeile 121:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 121:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Altkirche2.jpg|300px|thumb|right|Die alte Pfarrkirche St. Martinus. Lithografie aus dem Jahr 1857.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Altkirche2.jpg|300px|thumb|right|Die alte Pfarrkirche St. Martinus. Lithografie aus dem Jahr 1857.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&#039;&#039;1388, da der [[Friedrich von Saarwerden|Ertzbischoff Friderich de Sarwerden]] von dem damahlgen [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_I._(HRR) Keyser Friderch Barbarossa] den Zoll von Neus verschenckt worden&amp;lt;ref&amp;gt;Hier vermischen sich wieder Wahres mit Fiktivem: Kaiser Friedrich I. Barbarossa (1155-1190) spielte im Zusammenhang mit der Rheinzollverlegung von Neuss nach Zons 1372 durch [[Friedrich von Saarwerden]] selbstverständlich unmittelbar keine Rolle.&amp;lt;/ref&amp;gt;, baute derselben den [[Rheinturm|Reihnturn]] oder S. Peters‑Turm außweiß der Inschrift &quot;Anno millesimo trigentesimo octoagesimo octo Friderich de Sarwerden Archiepiscopus Coloniensi&quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Bau (bzw. die Fertigstellung) des [[Rheinturm]]s unter [[Friedrich von Saarwerden]] wird hier korrekt in das Jahr 1388 datiert. Die Inschrift lautet allerdings richtig: &quot;Fridericus de sarwerden &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;archiepiscopus coloniensis &lt;/del&gt;me fecit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;anno &lt;/del&gt;a nativitate &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;domini millesimo trecentesimo &lt;/del&gt;octuagesimo octavo&quot; (= Friedrich von Saarwerden, Kölner Erzbischof, errichtete mich im Jahr 1388 nach der Geburt des Herrn).&amp;lt;/ref&amp;gt;, die [[Pfarrkirche St. Martinus (alte)|Pfahrkirch]], das [[Rathaus|Rathhaus]] und die Mauren um die Statt, das Hauß oder itzie [[Schloss Friedestrom|Schloß]] vor die Beambte und Pfertstelle, wo zu selber Zeit der Reihn so klein ware, das die Schiffe‑Pfert mitten durch den Reihn gehen konten, die Schiffe zu ziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Angabe basiert auf einem Eintrag in der Kölner Stadtchronik: &#039;&#039;&quot;In den jaren uns heren 1388 up sent Katharinen dach [25.11.], do was der Rin also cleine, dat de pert de schif midden in deme Rine up trecken, dat in mans gedenken nie eingeschach, und de putze waren verdruget, dat man rinwasser veil hatte up den gassen&quot;&#039;&#039;. [Hist. Commission bei der Königl. Akademie der Wissenschaften (Hg.): Die Chroniken der niederrheinischen Städte. Cölner Jahrbücher des 14. und 15. Jahrhunderts, Bd. 2, Leipzig 1876, S. 46]&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&#039;&#039;1388, da der [[Friedrich von Saarwerden|Ertzbischoff Friderich de Sarwerden]] von dem damahlgen [https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_I._(HRR) Keyser Friderch Barbarossa] den Zoll von Neus verschenckt worden&amp;lt;ref&amp;gt;Hier vermischen sich wieder Wahres mit Fiktivem: Kaiser Friedrich I. Barbarossa (1155-1190) spielte im Zusammenhang mit der Rheinzollverlegung von Neuss nach Zons 1372 durch [[Friedrich von Saarwerden]] selbstverständlich unmittelbar keine Rolle.&amp;lt;/ref&amp;gt;, baute derselben den [[Rheinturm|Reihnturn]] oder S. Peters‑Turm außweiß der Inschrift &quot;Anno millesimo trigentesimo octoagesimo octo Friderich de Sarwerden Archiepiscopus Coloniensi&quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Bau (bzw. die Fertigstellung) des [[Rheinturm]]s unter [[Friedrich von Saarwerden]] wird hier korrekt in das Jahr 1388 datiert. Die Inschrift lautet allerdings richtig: &quot;Fridericus de sarwerden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ar[c]hiep(isco)p(u)s colonien(sis) &lt;/ins&gt;me fecit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Anno &lt;/ins&gt;a nativitate &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;d(o)m(ini) mille(simo) trecente(si)mo &lt;/ins&gt;octuagesimo octavo&quot; (= Friedrich von Saarwerden, Kölner Erzbischof, errichtete mich im Jahr 1388 nach der Geburt des Herrn).&amp;lt;/ref&amp;gt;, die [[Pfarrkirche St. Martinus (alte)|Pfahrkirch]], das [[Rathaus|Rathhaus]] und die Mauren um die Statt, das Hauß oder itzie [[Schloss Friedestrom|Schloß]] vor die Beambte und Pfertstelle, wo zu selber Zeit der Reihn so klein ware, das die Schiffe‑Pfert mitten durch den Reihn gehen konten, die Schiffe zu ziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Angabe basiert auf einem Eintrag in der Kölner Stadtchronik: &#039;&#039;&quot;In den jaren uns heren 1388 up sent Katharinen dach [25.11.], do was der Rin also cleine, dat de pert de schif midden in deme Rine up trecken, dat in mans gedenken nie eingeschach, und de putze waren verdruget, dat man rinwasser veil hatte up den gassen&quot;&#039;&#039;. [Hist. Commission bei der Königl. Akademie der Wissenschaften (Hg.): Die Chroniken der niederrheinischen Städte. Cölner Jahrbücher des 14. und 15. Jahrhunderts, Bd. 2, Leipzig 1876, S. 46]&amp;lt;/ref&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;[3r] Damahls flosse der Reihn annoch von [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen] langs das Schloß auff [https://de.wikipedia.org/wiki/Baumberg_(Monheim_am_Rhein) Baumberg] durch das Eulenloch um [[Bürgel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Es ist korrekt, dass Bürgel zu diesem Zeitpunkt noch auf der linken Rheinseite lag. Allerdings floss der Rhein bereits in einiger Entfernung vom Altrheinbogen, der sich entlang der heutigen [[Aldenhovenstraße]] erstreckt. [Vgl. Rudolf Strasser: &amp;#039;&amp;#039;Die Veränderungen des Rheinstromes in historischer Zeit. Bd. 1: Zwischen Wupper- und der Düsselmündung&amp;#039;&amp;#039; (= Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde 68), Düsseldorf 1992, Karte 4]&amp;lt;/ref&amp;gt;, welches ein Dorff mit einer Maur umgeben und in sich die Pfahrkirch hatte, wo biß in dem französischen 1794ger Krig alle Jahr um Pfingsten und Osteren die heilge Tauff&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist das Taufwasser.&amp;lt;/ref&amp;gt; benediciertz wurde, wo ich selbst mit dem Herrn [[Vikare|Sacellano]] als Custos in meiner Jugent habe hin gehen müßen. Auch so jemand zu [[Bürgel]] oder am Auslager sturbe, kame die Zonser Geistlichkeit und führte den Toden biß an oben benehntes Eulenloch, wo dan die Leichen eingesegnet wurden und die [https://de.wikipedia.org/wiki/Baumberg_(Monheim_am_Rhein) Baumberger] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Monheim_am_Rhein Monheymer] diese biß dahin gebrachte Leiche wieder einsegnete und zu [https://de.wikipedia.org/wiki/Baumberg_(Monheim_am_Rhein) Baumberg] nach den Besegnußen und Ambt beerdigten, wobey ich Augenzeuge bin gewesen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;[3r] Damahls flosse der Reihn annoch von [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Dormagen] langs das Schloß auff [https://de.wikipedia.org/wiki/Baumberg_(Monheim_am_Rhein) Baumberg] durch das Eulenloch um [[Bürgel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Es ist korrekt, dass Bürgel zu diesem Zeitpunkt noch auf der linken Rheinseite lag. Allerdings floss der Rhein bereits in einiger Entfernung vom Altrheinbogen, der sich entlang der heutigen [[Aldenhovenstraße]] erstreckt. [Vgl. Rudolf Strasser: &amp;#039;&amp;#039;Die Veränderungen des Rheinstromes in historischer Zeit. Bd. 1: Zwischen Wupper- und der Düsselmündung&amp;#039;&amp;#039; (= Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde 68), Düsseldorf 1992, Karte 4]&amp;lt;/ref&amp;gt;, welches ein Dorff mit einer Maur umgeben und in sich die Pfahrkirch hatte, wo biß in dem französischen 1794ger Krig alle Jahr um Pfingsten und Osteren die heilge Tauff&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeint ist das Taufwasser.&amp;lt;/ref&amp;gt; benediciertz wurde, wo ich selbst mit dem Herrn [[Vikare|Sacellano]] als Custos in meiner Jugent habe hin gehen müßen. Auch so jemand zu [[Bürgel]] oder am Auslager sturbe, kame die Zonser Geistlichkeit und führte den Toden biß an oben benehntes Eulenloch, wo dan die Leichen eingesegnet wurden und die [https://de.wikipedia.org/wiki/Baumberg_(Monheim_am_Rhein) Baumberger] und [https://de.wikipedia.org/wiki/Monheim_am_Rhein Monheymer] diese biß dahin gebrachte Leiche wieder einsegnete und zu [https://de.wikipedia.org/wiki/Baumberg_(Monheim_am_Rhein) Baumberg] nach den Besegnußen und Ambt beerdigten, wobey ich Augenzeuge bin gewesen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Zadmin</name></author>
	</entry>
</feed>