Hannelu Manitz: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Hannelu Manitz''' war von 1969 bis zur [[Kommunale Neugliederung|Kommunalen Neugliederung 1975]] die letzte ehrenamtliche [[Bürgermeister]]in der Stadt Zons, als Nachfolgerin von [[Georg Lerch]].
Johanna Lucia ('''Hannelu''') '''Manitz''' geborene Braschoß verwitwete Halfas (* 1923; † 26. Juni 2012) war eine Politikerin der CDU und die letzte [[Bürgermeister]]in der eigenständigen Stadt Zons vor der Eingemeindung nach Dormagen im Jahr 1975, als Nachfolgerin von [[Georg Lerch]].
 
== Politische Laufbahn ==
Sie amtierte von 1969 bis 1974 als Bürgermeisterin von Zons, mit [[Hans Wingerath]] als Stellvertreter. Nach der [[Kommunale Neugliederung|kommunalen Neugliederung 1975]] war sie Mitglied im Rat der [https://de.wikipedia.org/wiki/Dormagen Stadt Dormagen], leitete bis 1979 den Kulturausschuss (bis 1984 Mitglied), vertrat Dormagen von 1975 bis 1989 im Kreistag und gehörte der Versammlung des Landschaftsverbands Rheinland an.
 
== Engagement im Schützenwesen ==
1977 war sie an der Gründung des Dormagener Stadtverbandes der Schützen beteiligt; 1980 gründete sie den Königinnenorden für die Frauen der Schützenkönige.​
 
== Auszeichnungen ==
Manitz erhielt das Bundesverdienstkreuz sowie die Silberne Ehrennadel der Stadt Dormagen.​
 
== Tod und Vermächtnis ==
Sie verstarb am 26. Juni 2012 und wurde auf dem Friedhof [[Stürzelberg]] beigesetzt. Ihr Nachlass (S 107) wird im [https://de.wikipedia.org/wiki/Landesarchiv_Nordrhein-Westfalen Landesarchiv Nordrhein-Westfalen] aufbewahrt und umfasst Zeugnisse, Bescheinigungen und andere Dokumente.
 
== Namensgebung ==
2021 schlugen Dormagener Politiker vor, eine Straße und einen Platz nach ihr zu benennen, was auf ihr Engagement als Vorbild für Frauen in der Politik hinweist.


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Aktuelle Version vom 12. Februar 2026, 23:49 Uhr

Johanna Lucia (Hannelu) Manitz geborene Braschoß verwitwete Halfas (* 1923; † 26. Juni 2012) war eine Politikerin der CDU und die letzte Bürgermeisterin der eigenständigen Stadt Zons vor der Eingemeindung nach Dormagen im Jahr 1975, als Nachfolgerin von Georg Lerch.

Politische Laufbahn

Sie amtierte von 1969 bis 1974 als Bürgermeisterin von Zons, mit Hans Wingerath als Stellvertreter. Nach der kommunalen Neugliederung 1975 war sie Mitglied im Rat der Stadt Dormagen, leitete bis 1979 den Kulturausschuss (bis 1984 Mitglied), vertrat Dormagen von 1975 bis 1989 im Kreistag und gehörte der Versammlung des Landschaftsverbands Rheinland an.

Engagement im Schützenwesen

1977 war sie an der Gründung des Dormagener Stadtverbandes der Schützen beteiligt; 1980 gründete sie den Königinnenorden für die Frauen der Schützenkönige.​

Auszeichnungen

Manitz erhielt das Bundesverdienstkreuz sowie die Silberne Ehrennadel der Stadt Dormagen.​

Tod und Vermächtnis

Sie verstarb am 26. Juni 2012 und wurde auf dem Friedhof Stürzelberg beigesetzt. Ihr Nachlass (S 107) wird im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen aufbewahrt und umfasst Zeugnisse, Bescheinigungen und andere Dokumente.

Namensgebung

2021 schlugen Dormagener Politiker vor, eine Straße und einen Platz nach ihr zu benennen, was auf ihr Engagement als Vorbild für Frauen in der Politik hinweist.