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	<title>ZonsWiki  - Letzte Änderungen [de]</title>
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		<id>https://zons-geschichte.de/zonswiki/index.php?title=Martin_Schmitz&amp;diff=4365&amp;oldid=4176</id>
		<title>Martin Schmitz</title>
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		<updated>2026-07-13T10:20:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Berufliche Tätigkeit und weiteres Engagement&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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Dezember zwei Mitglieder des Gremiums, den Bürgermeister bei der Richtigstellung zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;AiRKN, DO 07, Ratsprotokolle Dormagen, Nr. 82, unpagin.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es entwickelte sich eine längere Auseinandersetzung, und am 13. Oktober 1909 beauftragte der [[Stadtrat|Gemeinderat]] den [[Bürgermeister]] [[Josef Trapet]], gegen Schmitz wegen der unberechtigten Benutzung zu klagen.&amp;lt;ref&amp;gt;AiRKN, DO 07, Ratsprotokolle Dormagen, Nr. 84, p. 42–43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen Vorstoß zur Einigung machte das Gremium am 4. Februar 1910, als es den [[Bürgermeister]] ermächtigte, mit Schmitz über eine jährliche Anerkennungsgebühr für die Nutzung und die Erstattung sämtlicher Verfahrenskosten zu verhandeln.&amp;lt;ref&amp;gt;AiRKN, DO 07, Ratsprotokolle Dormagen, Nr. 84, p. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Überzeugt, im Recht zu sein, ging Schmitz hierauf nicht ein, und so zog sich der Zivilprozess noch weitere Jahre fort. Aufgrund der hohen Verfahrenskosten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;musste &lt;/del&gt;Schmitz &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;den &lt;/del&gt;Hof 1917 &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verkaufen. Käufer war der &lt;/del&gt;Dormagener Fuhrunternehmer [[Hubert Schick]], der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hier &lt;/del&gt;fortan eine Posthalterei, Spedition und Gastwirtschaft ([[Gaststätte &quot;Zur Post&quot;]]) betrieb. Am 9. Juni 1918 fasste der [[Stadtrat|Gemeinderat]] den Beschluss, den Zivilprozess zu beenden und [[Hubert Schick]] den Platz vor dem Haus zum Kauf anzubieten.&amp;lt;ref&amp;gt;AiRKN, DO 07, Ratsprotokolle Dormagen, Nr. 84, p. 247–248.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehr als ein halbes Jahr später, am 17. Januar 1919, ermächtigte der Gemeinderat den Bürgermeister, Martin Schmitz die Mühle für 3.000,- Mark abzukaufen. Bedingung sei, dass der Prozess beendet werde, indem Schmitz und sein Rechtsanwalt Dr. Nolden in [https://de.wikipedia.org/wiki/Neuss Neuss] als Konkursverwalter das Gemeinderecht anerkennen und die gesamten Prozesskosten aus der Konkursmasse gedeckt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;AiRKN, DO 07, Ratsprotokolle Dormagen, Nr. 84, p. 257–258.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kauf der Mühle kam nicht zustande, aber der Prozess wird sehr wahrscheinlich im Laufe des Jahres beendet worden sein, da Schmitz nicht mehr die nötigen Mittel zur Fortsetzung aufbringen konnte (die [[Mühle]] hatte er mit einer Hypothek von 1.000,- Reichsmark belastet). Das vor Prozessbeginn noch recht vermögende Ehepaar Schmitz wohnte seit dem Verkauf des Hofes vor dem [[Feldtor]] in einer Wohnung in der [[Grünwaldstraße]] (heute Nr. 6) zur Miete.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Mit der Herrichtung des Hofes vor dem [[Feldtor]] zur Gaststätte ließ Martin Schmitz vor dem Hauptgebäude auch Bäume und Sträucher anpflanzen sowie eine Rinne anlegen. Hierauf erging am 6. November 1907 die polizeiliche Aufforderung zur Beseitigung, da es sich um Gemeindeeigentum handelte. Fest vom Gegenteil überzeugt reichte Schmitz am 16. November fristgerecht Klage beim Kreisausschuss ein. Der [[Stadtrat|Gemeinderat]] beauftragte daraufhin am 4. Dezember zwei Mitglieder des Gremiums, den Bürgermeister bei der Richtigstellung zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;AiRKN, DO 07, Ratsprotokolle Dormagen, Nr. 82, unpagin.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es entwickelte sich eine längere Auseinandersetzung, und am 13. Oktober 1909 beauftragte der [[Stadtrat|Gemeinderat]] den [[Bürgermeister]] [[Josef Trapet]], gegen Schmitz wegen der unberechtigten Benutzung zu klagen.&amp;lt;ref&amp;gt;AiRKN, DO 07, Ratsprotokolle Dormagen, Nr. 84, p. 42–43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen Vorstoß zur Einigung machte das Gremium am 4. Februar 1910, als es den [[Bürgermeister]] ermächtigte, mit Schmitz über eine jährliche Anerkennungsgebühr für die Nutzung und die Erstattung sämtlicher Verfahrenskosten zu verhandeln.&amp;lt;ref&amp;gt;AiRKN, DO 07, Ratsprotokolle Dormagen, Nr. 84, p. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Überzeugt, im Recht zu sein, ging Schmitz hierauf nicht ein, und so zog sich der Zivilprozess noch weitere Jahre fort. 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Juni 1918 fasste der [[Stadtrat|Gemeinderat]] den Beschluss, den Zivilprozess zu beenden und [[Hubert Schick]] den Platz vor dem Haus zum Kauf anzubieten.&amp;lt;ref&amp;gt;AiRKN, DO 07, Ratsprotokolle Dormagen, Nr. 84, p. 247–248.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehr als ein halbes Jahr später, am 17. Januar 1919, ermächtigte der Gemeinderat den Bürgermeister, Martin Schmitz die Mühle für 3.000,- Mark abzukaufen. Bedingung sei, dass der Prozess beendet werde, indem Schmitz und sein Rechtsanwalt Dr. Nolden in [https://de.wikipedia.org/wiki/Neuss Neuss] als Konkursverwalter das Gemeinderecht anerkennen und die gesamten Prozesskosten aus der Konkursmasse gedeckt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;AiRKN, DO 07, Ratsprotokolle Dormagen, Nr. 84, p. 257–258.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kauf der Mühle kam nicht zustande, aber der Prozess wird sehr wahrscheinlich im Laufe des Jahres beendet worden sein, da Schmitz nicht mehr die nötigen Mittel zur Fortsetzung aufbringen konnte (die [[Mühle]] hatte er mit einer Hypothek von 1.000,- Reichsmark belastet). Das vor Prozessbeginn noch recht vermögende Ehepaar Schmitz wohnte seit dem Verkauf des Hofes vor dem [[Feldtor]] in einer Wohnung in der [[Grünwaldstraße]] (heute Nr. 6) zur Miete.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Zadmin</name></author>
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		<title>Heinz Riffel</title>
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		<author><name>Zadmin</name></author>
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		<title>Peter Capellmann</title>
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		<author><name>Zadmin</name></author>
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