Johann van Royen: Unterschied zwischen den Versionen

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== Berufliche Laufbahn ==
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Vor seiner Anstellung in Zons war Johann van Royen Lehrer an der Schule in [https://de.wikipedia.org/wiki/Erkrath Erkrath]. Am 30. Juli 1853 trat er die Stelle als Oberlehrer an der Zonser Elementarschule für zwei Jahre auf Probe an.<ref>Mitteilung über die Anstellung Johann van Royens im Amtsblatt der Regierung Düsseldorf Nr. 47 vom 29. August 1853, Mitteilung Nr. 1158.</ref>
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Der Anstellungsvertrag wurde mit Ablauf der Probezeit 1855 nicht verlängert.  Gegen die Kündigung erhob sich Protest seitens einiger [[Stadtrat|Gemeinderatsmitglieder]] sowie einiger Familienväter, der schriftlich bei der Regierung eingereicht wurde. Nach negativem Bescheid von dort wandten sich die Einwohner sogar an den Oberpräsidenten in Koblenz, jedoch auch hier erfolglos. Am 16. Juli des Jahres erfolgte die neue Ausschreibung der mit 240 Talern dotierten Lehrerstelle durch [[Pfarrer]] [[Carl Joseph Neesen]] und [[Bürgermeister]] [[Josef Hanstein]]<ref>Öffentlicher Anzeiger Nr. 55 vom 20. Juli 1855, Mitteilung Nr. 1059.</ref>, die in der Folge auf zwei Personen aufgeteilt wurde.<ref>Christa Gladden, ''Die Entwicklung des Schulwesens in Zons seit Beginn des 19. Jahrhunderts'', in: ''BlGZSt'', Bd. V (1987), S. 16-40, hier: S. 24.</ref>
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Version vom 15. März 2016, 19:21 Uhr

Johann van Royen war von 1853 bis 1855 Lehrer der Oberklasse der Zonser Elementarschule, als Nachfolger von Wilhelm Odaniel.

Berufliche Laufbahn

Vor seiner Anstellung in Zons war Johann van Royen Lehrer an der Schule in Erkrath. Am 30. Juli 1853 trat er die Stelle als Oberlehrer an der Zonser Elementarschule für zwei Jahre auf Probe an.[1]

Der Anstellungsvertrag wurde mit Ablauf der Probezeit 1855 nicht verlängert. Gegen die Kündigung erhob sich Protest seitens einiger Gemeinderatsmitglieder sowie einiger Familienväter, der schriftlich bei der Regierung eingereicht wurde. Nach negativem Bescheid von dort wandten sich die Einwohner sogar an den Oberpräsidenten in Koblenz, jedoch auch hier erfolglos. Am 16. Juli des Jahres erfolgte die neue Ausschreibung der mit 240 Talern dotierten Lehrerstelle durch Pfarrer Carl Joseph Neesen und Bürgermeister Josef Hanstein[2], die in der Folge auf zwei Personen aufgeteilt wurde.[3]

Belege

  1. Mitteilung über die Anstellung Johann van Royens im Amtsblatt der Regierung Düsseldorf Nr. 47 vom 29. August 1853, Mitteilung Nr. 1158.
  2. Öffentlicher Anzeiger Nr. 55 vom 20. Juli 1855, Mitteilung Nr. 1059.
  3. Christa Gladden, Die Entwicklung des Schulwesens in Zons seit Beginn des 19. Jahrhunderts, in: BlGZSt, Bd. V (1987), S. 16-40, hier: S. 24.